Arbeit schaffen
ist aktive Förderung des Volkes
23. September 2011
Gut
bezahlte sichere Arbeit gibt allen Menschen in unserer Heimat mehr als nur Lebensunterhalt.
Sie gibt den Menschen Würde und
Lebensinhalt.
Arbeiten
ist ein Gefühl für alle Menschen, dass so gut ist, wie das Bedürfnis nach Essen,
Trinken und Schlafen.
Die ärmsten Menschen in unserer Mitte
sind diejenigen, die keine Beschäftigung mehr finden.
Mittelständische
Unternehmen und das Handwerk sind - nach wie vor - der größte Arbeitgeber in
Deutschland.
Mittelständische Unternehmen und das Handwerk
haben
sich seit Jahrzehnten als Träger von Innovation und Ausbildung bewährt. Hier
sind noch heute am ehesten neue Arbeitsplätze zu erwarten. Familiengeführte
Betriebe wirtschaften am nachhaltigsten und denken am wenigsten an
Standortverlagerung oder Produktion im Ausland. Von daher ist ihnen die Arbeit
zu erleichtern, nicht zuletzt durch Entbürokratisierung, aber auch durch eine
sinnvolle Förderung und maßvolle und angepasste Steuerpolitik. Immer vor Wahlen
setzten alle Parteien auf die Förderung von
mittelständische Unternehmen und das Handwerk.
Nach
jeder Wahl haben es alle Parlamentspräsidenten oft sehr schwer Mitglieder aus
mittelständischen Unternehmen oder aus dem Handwerk
in
den Reihen der Parlamente zu finden. Der so genannte Vorzeige - Handwerker oder
Mittelständler, sowie auch der Vorzeigearbeiter, ist aber immer schnell zur
Hand. Durchleuchtet man die Zusammensetzung deutscher Parlamente, so fällt sofort
auf, dass die Mehrzahl der Parlamentsmitglieder sich aus Beamten, Lehrer,
Soziologen, Politologen oder Juristen zusammen setzen.
Schreiner, Metzger,
Maler oder Sanitär- und Heizungsbauer
trifft
man dort sehr selten an. Das zum Beispiel Soziologen oder Politologen in der
Regel nichts von
Wurstmachen, Anstreichen
oder Toiletteninstallation
verstehen,
ist noch einsehbar. Aber wie wollen sie dann über eine sinnvolle und nützliche
Förderung von
mittelständischen Unternehmen oder dem Handwerk.
entscheiden?
Aktive Standort- und Arbeitspolitik bedarf auch der Unterstützung der Politik
und der regionalen Banksysteme. Das dreigliedrige deutsche Bankensystem aus
privaten, genossenschaftlichen und öffentlich - rechtlichen Instituten hat sind
jahrzehntelang bewährt und muss deshalb erhalten bleiben.
Lediglich Kreditvergaben und
Existenzgründungen
bedürfen der Erleichterung.
Im
Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit und den prekären Arbeitsstellen ist die
verstärkte Konzentration auf kleine und mittlere Betriebe in Deutschland
wichtiger denn je. Kleine und mittlere Betriebe sind und bleiben die Hauptträger
von Innovation und Beschäftigung. Eine bundeseinheitliche Wirtschaftsförderung wäre
ein erster Schritt in eine nutzmehrende zukunftsorientierte Richtung. Bereits
1989 machte der DRSB allen Parteien in unserer Heimat mit der den Vorschlag für
die
Kreditfabrik für den Mittelstand
die
auf der Basis einer
DRSB - Bürger-
oder Volksaktie
die
wichtige Mittel zur Zukunftssicherung für kleine und mittlere Betriebe
bereitstellen könnte. Dadurch entstünde eine dauerhafte sowie verlässliche
Finanzierungsquelle
die
kleinen und mittleren Betrieben mit Hilfe der
DRSB - Bürger-
oder Volksaktien
leichter
Kredite verschaffen könnte. Nutzmehrende Wirtschaftsförderung ließe sich dadurch
ohne politische Regulierungen zielorientierter und problemloser bewältigen.
Deregulierung
der Flächentarifverträge und gezielter echter Bürokratieabbau, würden
zusätzlich die Rahmenbedingungen für kleinere Unternehmen und Familienbetriebe verbessern.
Gerade für
mittelständische Unternehmen und für das Handwerk
ist
eine Vereinfachung von Verwaltungsabläufen und Verordnungen dringend erforderlich.
Denn hier liegt ein erhebliches Potenzial für den deutschen Arbeitsmarkt.
Die Arbeitsmarktpolitik muss sich ab sofort schwerpunktmäßig auf Problemgruppen
wie Langzeitarbeitslose und schlecht Qualifizierte kümmern. Gezielte Qualifizierungsprojekte
erhöhen zusätzlich die Beschäftigungschancen älterer Arbeitsloser. Wenn
Politiker nicht mehr wissen, was sie tun sollen, reden sie über Dinge von dehnen
sie wenig verstehen. Und das ist wahrscheinlich das Schlechteste was Politiker derzeit
tun sollten. Nicht die Tatsachen, sondern die Meinungen über Tatsachen
bestimmen aber das Zusammenleben. Wir brauchen in unserer Heimat mehr
dauerhafte gut bezahlte Arbeitsplätze und nicht mehr Druckmittel gegen Leiharbeiter,
Arbeitslose oder Hartz -IVler.
Denn
jeder neue Arbeitsplatz in Deutschland beendet ein
Einzelschicksal eines arbeitslosen
Menschen
und
stabilisiert gleichzeitig die gesetzlichen Sozialsysteme sowie unseren
Wirtschaftskreislauf.