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Dampf ablassen

Leserbriefe von DRSB - Lesern

Spezialausgabe zum Thema

Die dunkelroten Wahlverweigerer

 

03. Juli 2010

 

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An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.

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E - Mail / anonymisiert

 

Dunkelrote Demokratie - Verweigerer

 

Hallo Herr Piasetzky,

 

jeder blamiert sich so gut er kann. DIE LINKE hat die historische Chance vertan, Cooperations- und Bündnisfähigkeit zu beweisen.

Enttarnt bleibt enttarnt! Das erkennbare Versagen der Linken wird lange Zeit ROT - GRÜN - ROT in Bund und Ländern vereiteln. Denn nicht nur CDU / CSU und FDP haben ihren Kandidaten Christian Wulff zum Bundespräsidenten gemacht, sondern auch die Linken haben dazu beigetragen.

Hätte sich die DUNKELROTEN für die Wahl von Joachim Gauck entschieden, wäre die Wahl im ersten Wahlgang beendet gewesen.

Das Verhalten von Gysi, Lötsch oder Ernst hat mit Demokratie oder dem Volkswillen überhaupt nichts zu tun.

So was nennt man:

Machtspiele! Nichts als Machtspiele!

Machtspiele auf dem Rücken der Bürger. Wer jetzt noch DIE LINKE wählt - „DEM“ ist nicht mehr zu helfen. Freche Frauen und Männer wählen demnächst besser SPD oder GRÜNE.

 

Mit freundlichen Grüssen

DER VERFASSER

 

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E - Mail / anonymisiert

 

Die dunkelroten Wahlverweigerer

 

Sehr geehrter Herr Piasetzky,

 

bis zur Wahl zum zehnten Bundespräsidenten hat mein Herz für die LINKEN geschlagen.

In NRW erhielten sie meine Stimme. Doch am 30 Juni zeigte sich, dass sich diese Partei, mit einer Außenseiterrolle zufrieden gibt.

Man verweigert sich unserer Demokratie und möchte wahrscheinlich jedem rot - grün –roten Bündnis aus dem Weg gehen.

 

Die Wahl zum zehnten Bundespräsidenten gab mir einen tiefen Einblick ins Innenleben dieser Linkspartei.

Porsche fahren, Geld abzocken und vermeintlich nach Gerechtigkeit schreien. Das ist doch die blanke Wahrheit dieser ehemaligen Kommunisten. Niemand braucht sich deshalb noch aufzuregen!

DIE LINKE ist an sich selbst gescheitert.

Unwählbar in Ost und West!

Liebe Leute im Land, 

lasst uns Schluss machen mit diesen Dünnbrettbohrern!

 

Mit freundlichen Grüssen

DER VERFASSER

 

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E - Mail / anonymisiert

 

Dunkelrot = Wahlverweigerer

 

Sehr geehrter, lieber Herr Piasetzky,

 

wer Augen hat zum Sehen und Ohren zum Hören, der konnte am 30. Juni feststellen:

DIE LINKE ist eine Schrottpartei!

Zusammengewürfelt aus frustrierten SPDlern und Kommunisten musste diese Formation im entscheidenden Moment versagen.

Für uns war das immer klar.

Es waren keine politischen Differenzen und ganz sicherlich nicht die Vergangenheit von Joachim Gauck als Aktenverwalter der STASI, sondern der für alle Bürger sehbare Umstand, dass DIE LINKE politikunfähig ist.

UNWÄHLBAR!

Unsere verlässliche Demokratie lebt seit Jahren von der Suche nach Gemeinsamkeiten und nicht vom züchten von selbstverliebten Spaltpilzen.

Lötsch, Gysi und Ernst

ist es nicht gelungen den Willen unseres Volkes abzubilden.

Nach Hessen, NRW nun das totale Versagen im Bund. Die dunklen Schatten der SED - Vergangenheit wollen nicht weichen. Die Mischung aus Kommunisten und Betonköpfen aus der Gewerkschaftsarbeit erzeugte am Mittwoch Angst und Schrecken.

Diese unkontrollierbaren Reaktionen der Linkspartei haben mit Demokratieverständnis nichts gemeinsam. Jagen wir diese Scheinsozialisten mit dem Wahlzettel aus allen Palarmenten.

DIE LINKE ist und bleibt Regierungsunfähig.

Keinem Wähler ist damit geholfen und man nimmt den demokratischen Parteien unnötig Stimmen ab.

Sind wir also froh, dass DIE LINKE die Gelegenheit verpasste, endgültig mit ihrer dunklen SED - Vergangenheit zu brechen.

Eine derart demaskierte Partei ist nun innerhalb eines Fünfparteiensystems weder für GRÜNE noch für die SPD ein Ansprechpartner für Koalitionen.

Hoffentlich ziehen alle von den Grünen und von der SPD ihre Lehren daraus. Beide Parteien sollten um die Regierungsmehrheit kämpfen. Das lohnt sich für beide, denn in unserer Gemeinde will keiner mehr FDP oder CDU wählen. Die CDU wird immer überschätzt. Das Wahldebakel in NRW war lediglich der Anfang vom Niedergang der vermeintlichen Christpartei. 

 

Mit den besten Grüssen aus dem schönen XXXXXXX

DIE VERFASSER

 

 

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Stand: 03.07.2010

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