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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

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Leserbriefe

von

 

DRSB - Lesern



Meerbusch, den 22. September 2007

 

Vermehrt erreichen die DRSB -  Redaktion Leserbriefe, die sich mit den DRSB - Artikeln auseinander setzen.

 

Viele DRSB - Leser äußern in ihren Briefen den Wunsch nach einer Veröffentlichung.
 
Sehr häufig wird der DRSB e.V. gebeten, die Leserbriefe aus Angst vor Geschäftspartnern, Vorgesetzten, Bekannten und / oder Nachbarn anonymisiert zu veröffentlichen.

 

Da sich die Veröffentlichungswünsche wöchentlich verstärken und die DRSB - Redaktion die Namen und Anschriften der Verfasser kennt und überprüft hat, werden wir mit dem Beginn der 35. Kalenderwoche 2007 jeweils bis zu 3 Leserbriefe im Internet darstellen.

 

Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und die heutigen Leserbriefe wurden von der DRSB - Redaktion nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.

 

Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt. 

 

 

 

1. Leserbrief / anonymisiert

 

Deutschen Rentenschutzbund e.V.

Rudolf - Lensing - Ring 75

40670 Meerbusch

 

 

XXXXXXX, den 07. September 2007

 

 

 

Ihre Veröffentlichungen zum Nachkriegs-Deutschland

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

durch Ihre Veröffentlichungen ist das „Denkmal Adenauer“ erheblich ins Schwanken geraten.

 

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass sich der Bundeskanzler der ersten Stunde selbst wählte.

 

Aber dass Adenauer sich offensichtlich für das Umlagesystem in der gesetzlichen Rentenversicherung nur aus wahltaktischen Gründen entgegen allen Empfehlungen ausgesprochen hatte, war mir als Lehrer für Politik und Geschichte nicht bekannt.

 

Die Langzeitwirkungen dieser fatalen Fehlentscheidung spüren wir bereits heute und werden das wahre Ausmaß erst später in voller Härte zu spüren bekommen.

 

Vielleicht hätte Norbert Blüm mit dem Theaterspielen wesentlich früher anfangen sollen, dann stünde Deutschland heute anders dar.

 

Wesentlich kritischer sehe ich die Zusammenhänge aus der einseitigen engen Anbindung der Politiker in den Anfängen der Bundesrepublik Deutschland bis heute an die USA.

 

Vorausgesetzt, dass die DRSB - Darstellung über das Nachkriegs - Deutschland richtig sind, müssen die Geschichtsbücher für den Unterricht an den Schulen ganz neu geschrieben werden.

 

Da Entscheidungen der Kultusministerkonferenz zwischen den 16 Bundesländern über Änderungen der gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung einheitlich zu erfolgen haben, gehe ich davon aus, dass während meiner aktiven Berufslaufbahn keine Änderungen in den Geschichtsbüchern über Deutschland ab dem Kalenderjahr 1945 vorgenommen werden.

 

Falls doch, müssten anschließend auch noch die 306 pädagogischen Verlage und Medienanbieter einen solchen Beschluss umsetzen. Vermutlich baut sich spätestens hier politischer Widerstand auf.

 

Besonders verärgert müssten eigentlich meine Kollegen in den neuen Bundesländern sein, wurde ihnen doch die westdeutsche Atlantik - Brücken - Sichtweise der geschichtlichen Entwicklung vermittelt.

 

Mit Ihrer Berichterstattung haben Sie nicht nur bei mir eine „Lawine“ ausgelöst. Die aktuellen politischen Vorgänge betrachte ich heute aus einer ganz anderen Perspektive.

 

Über die langfristigen Auswirkungen der DRSB - Aufdeckung der historischen Abläufe haben sich die Politiker offensichtlich noch keine Gedanken gemacht.

 

Es wäre mir eine besondere Freude, mein Schreiben - in neutraler Form - auf Ihrer Internetseite wieder zu finden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

DER VERFASSER

 

 

2. Leserbrief

Schreiben
eMail von Kurt Herzog

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DRSB,

 

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sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

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DRSB e.V.
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