DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky · Andreas Kallen · Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 29. Dezember 2007
Leserbriefe von DRSB - Lesern
Die Leserbriefe wurden nach Themengebiete aufgeteilt und nach einem Zufallsgenerator ausgewählt.
Der DRSB e.V. versichert allen Lesern, dass der Wunsch nach Anonymität respektiert und gewahrt bleibt.
An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die nachfolgenden Leserzuschriften vom DRSB e.V. nicht auf Wahrheit oder juristische Wahrhaftigkeit geprüft wurden und insofern ausschließlich die Meinungen der jeweiligen Autoren darstellen.
1. Leserbrief / anonymisiert
Herrn Steuerberater
Hans - Josef Leiting
Vorstand
Deutscher Rentenschutzbundes e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXXX, den 21. Dezember 2007
Haben wir noch Demokratie in Deutschland?
Sehr geehrter Herr Leiting,
immer häufiger stellt sich bei mir das Gefühl von Übelkeit ein, wenn auf der politischen Bühne in Berlin die Worte
„Demokratie“ und „demokratisch“
die Runde machen.
Haben wir noch eine Demokratie in Deutschland?
Geht die Staatsgewalt wirklich vom Volke aus,
wie im Grundgesetz Artikel 20 zu lesen ist?
Mitnichten!
Das deutsche Volk wurde, wie Ihnen bekannt sein dürfte, weder zum EU - Beitritt noch zur Abschaffung der D - Mark befragt.
Wie schön, dass die Politiker in Berlin endlich das Thema
„Klima“
entdeckt haben. Damit lässt sich doch von allen Problemen der Gegenwart leicht ablenken und eine Erfolgskontrolle ist erst in 100 Jahren möglich.
Eine sinnvolle und notwendige Vorbereitung für ein
„globales Wassermanagement“
mit entsprechender staatlicher Organisation ist für unsere Bundes - Reisekanzlerin kein Thema.
Viel lieber plädiert für noch mehr Belastungen und staatliche Bevormundung des Volkes.
Damit wird der zu erwartende Wassermangel sicher nicht behoben.
In Ihrem Artikel wird auf ein sehr wesentliches Problem hingewiesen und mögliche Auswirkungen skizziert.
Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitstreitern beim Verein wünsche ich ein frohes, gesundes und segenreiches Weihnachtsfest sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.
Machen Sie weiter so - DRSB ist wie Balsam für die geschundene Volksseele.
Mit freundlichen Grüßen
DER VERFASSER
2. Leserbrief / anonymisiert
Herrn Rechtsanwalt
Heinrich Sternemann
Vorsitzender der Antikorruptionskommission
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
XXXXXXX, den 21. Dezember 2007
Bewusstseinswandel im Bildungsbereich
Sehr geehrter Herr Sternemann,
ein Bewusstseinswandel im Bildungsbereich ist überfällig. Während in unseren Nachbarländern, etwa in Frankreich, schon die dreijährige Kleinkinder spielerisch an Buchstaben und Zahlen herangeführt werden, weil Kinder in diesem Alter neugierig sind und lernen wollen, sträuben sich bei und noch viele Kindergärten eine Vorschulausbildung anzubieten.
Als wissenschaftlicher Berater für ein Bildungsinstitut bemühe ich mich mit meinen Kollegen seit Jahren auf die „Missstände“ hinzuweisen.
Das Erlernen von Buchstaben oder Zahlen, verbunden mit dem Erlernen sinnvoller Anwendungen, ist für gesunde Kleinkinder problemlos und macht ihnen erfahrungsgemäß Spaß.
Der Bildzeitungschef Kai Diekmann kritisiert treffend den heutigen Geist der Bundesrepublik Deutschland. Es ist das Produkt der westlichen Umerziehung, die dann 1968 ihre Früchte zeitigte und heute die öffentliche Meinung manipuliert.
Für mich ein Beweis dafür, dass die Bildzeitung im Grunde genommen die Auffassungen des DRSB versteht und sie sogar Umsetzen kann.
Warum arbeiten Sie deshalb
nicht zusammen und helfen dem Volk gemeinsam?
Ich wünsche allen ein frohes und gesundes Weihnachtsfest und ein tolles neues Jahr.
Mit freundlichem Grüßen
Ihr
VERFASSER
DRSB
Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der Stimme der Demokratie
für
einen modernen Sozialstaat,
sichere, langfristige Arbeitsplätze,
sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,
sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.