DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky • Andreas Kallen • Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 27. Juni 2008
Short Terms Plans
- kurzfristige Pläne -
Das Liebenswerte an den Nordamerikanern ist ihr Hang und Drang zur Offenheit und Einfachheit, wenn es um wirtschaftliche oder politische Vorgänge und Abläufe geht.
Kurzfristige Pläne
können aber schnell zu langfristigen Belastungen werden.
Der Irakkrieg ist das beste Beispiel für die beliebten
Short Terms Plans
- kurzfristige Pläne -
und zeigt deutlich auf, in welch kurzer Zeit, durch übereiltes Handeln der Politiker, große Teile der US - Wirtschaft in die Knie gezwungen wurde.
Überhaupt ist in den USA immer alles auf einen kurzfristigen Erfolg ausgelegt.
Dass war nach der Niederlage Deutschlands und dem Ende des 2. Weltkriegs nicht wesentlich anders, denn das nationalsozialistische System legte selbst die Grundlagen für die spätere Behandlung der deutschen Bürger.
Die während des „Dritten Reiches“ begangenen NS - Verbrechen waren für die Politiker der Alliierten der Auslöser, um Deutschland für ewige Zeiten zu ächten, zu diskriminieren und zu diskreditieren.
Amerikanische Politiker hätten es sehr gerne gesehen, dass aus Deutschland ein reiner Agrarstaat geworden wäre. In streng geheimen Grundsatzpapieren wurde festgelegt, wie man in Zukunft mit den Deutschen, die ja den Krieg verloren hatten, umspringen wollte.
Bekanntlich bergen verschwiegene Wahrheiten großes Unheil in sich und Lügen haben kurze Beine.
Den amerikanischen Politikern musste demnach klar sein, dass die Wahrheit irgendwann einmal das Tageslicht erblicken würde. Angesichts der intensiven und konsequenten historischen DRSB - Recherchen konnten unzählige Widersprüche zur veröffentlichten Geschichtsschreibung festgestellt werden.
Es genügt deshalb in den meisten Fällen, offizielle US - Dokumente für sich sprechen zu lassen, die in erstaunlicher Offenheit, noch heute festhalten, dass die Deutschen so umzuerziehen seien, dass in alle Ewigkeit von ihnen keinerlei Gefahr mehr ausgehen sollte.
Franklin Delano Roosevelt war einer der größten Scharfmacher in den USA und schrieb bereits 1944 ein Memorandum an den US - Kriegsminister:
„It is of the utmost importance that every person in Germany should realize that this time Germany is a defeated nation.
I do not want them to starve to death but, as an example, if they need food to keep body and soul together beyond what they have, they should be fed here three times a day with soup from Army soup kitchens.
That will keep them perfectly healthy
and they will remember that experience all their lives.
The act that they are a defeated nation, collecitively and individually, must be so impressed upon
them that they will hestitate to start any new war”.
Deutsche Übersetzung:
„Es ist äußerst wichtig,
dass alle Personen in Deutschland begreifen, dass Deutschland eine besiegte Nation ist.
Ich will nicht das sie verhungern und sterben, wenn sie zum Beispiel mehr Nahrung brauchen, als sie haben, damit sie ihre Körper und Seelen beisammen halten können, sollten sie dreimal am Tag mit Suppe aus den Küchen der US - Armee versorgt werden.
Das wird sie perfekt gesund halten und
sie werden sich an diese Erfahrung ihr Leben lang erinnern.
Die Fakten, dass sie eine besiegte Nation sind,
muss ihnen kollektiv und individuell so eindringlich verdeutlicht werden, dass sie sich scheuen werden je wieder einen neuen Krieg zu beginnen“.
Mit dem Abstand von 63 Jahren mag es aus der Sicht der damaligen Sieger vertretbar sein, mit Besiegten so um zu springen.
Das Problem für die USA besteht nur darin, dass die verschwiegene Wahrheit 63 Jahre später das Tageslicht erblicken konnte und somit die heutigen Vorgehensweisen der USA erklärbar darlegen.
Dass so etwas geschehen konnte, musste den Mächtigen in den USA doch klar sein.
Aus diesen Gründen versuchten sie jahrelang Zeitzeugen einzuschüchtern oder sogar zu beseitigen.
Im wachsenden Maße haben Deutsche den unbestimmten Eindruck, dass die meisten politischen und wirtschaftlichen Informationen selektiert und uns maßgeschneidert „verkauft“ werden, um gravierende Umwälzungsaktionen zu verschleiern, die alle Bürger betreffen.
In der Grillsaison 2008 diskutieren Nachbarn auch über Freunde und Bekannte, die in den USA gelebt, studiert oder gearbeitet haben.
In den meisten Fällen vertreten diese Personen eine extrem pro - amerikanische Haltung, so dass sich immer mehr Deutsche die Fragen stellen:
Wurden die gehirngewaschen?
Welche Vorteile haben sie vom Schönreden der US - Desaster?
Ist der Krieg gegen den Irak
in Wirklichkeit möglicherweise ein Krieg gegen unsere Freiheit?
Warum wird gerade in Deutschland
für US - Fondssysteme so viel Geld eingesammelt?
Welche geheimen Langzeitstrategien
stecken hinter den McKinsey - Aktionen in Deutschland?
Sind die US - Hörigen
vielleicht sogar für die Bürgerüberwachung eingesetzt?
Ist unser demokratischer Sozialstaat auf dem Weg in den Überwachungsstaat?
In vielen Staaten auf dieser Welt ist das politische System der Demokratie in vieler Hinsicht nur noch eine Farce und wird tagtäglich mehr ausgehöhlt.
Die von den Bürgern gewählten so genannten Volksvertreter fühlen sich scheinbar nicht mehr den Bürgern verpflichtet sondern verfolgen vermutlich hauptsächlich die Ziele der Mächtigen.
In besonders erschreckender Weise stehen ihnen dabei die Medien in einem bisher nicht gekanntem Ausmaß zur Verfügung. Der Irrgarten der gesteuerten Desinformationen wird dadurch für die meisten Bürger noch undurchdringlicher.
Immer mehr Deutsche haben bedingt dadurch das Gefühl, dass die Politik nur von
Wirtschafts- und Bankmanagern, privaten Stiftungen
und durch die gefährlichen
Think Tanks
konzipiert und diktiert wird.
Staats- und Völkerrecht, die Genfer Konvention aber auch die UNO - Charta sind für diese Personengruppen höchstwahrscheinlich nicht mehr existent oder haben an wertehaltiger Bedeutung verloren.
Bürger, Journalisten, Richter, Juristen, gemeinnützige Vereine
und aufrichtige
Gewerkschaftler
werden wie „Freiwild“ zum Abschuss freigegeben und gezielt bespitzelt und ausgeforscht. Wer nicht in das System passt, soll gnadenlos vernichtet und seine wirtschaftliche Grundlage torpediert werden.
Durch das ständige Nachsetzen und das Durchleuchten von historischen Dokumenten ist es dem DRSB e.V. 63 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nun endlich gelungen, etwas Licht in das Dunkel der deutsch - amerikanischen Geschichte zu bringen.
Anhand von US - Dokumenten, von denen einige erst nach der vorgeschriebenen Geheimhaltungsfrist von 60 Jahren ab dem Jahr 2005, nach und nach zögerlich freigegeben wurden und werden, ist langsam erkennbar wozu die „besiegten“ Deutschen noch heute herhalten müssen.
Im blinden Vertrauen auf ihre
Short Terms Plans
- kurzfristige Pläne -
hielten es US - Politiker, US - Wirtschaftwissenschaftler und sonstige meistens selbst ernannte Experten für völlig ausgeschlossen, dass die Deutschen jemals wieder zu wirtschaftlichem Wohlstand gelangen würden.
Gemessen an den Vergleichsgrößen der US - Wirtschaft hatten diese „US - Fachleute“ durchaus Recht, denn zu keiner Zeit ließ das US - Wirtschaftssystem die Vermutung zu, besonders leistungsfähig zu sein.
So war es für die USA völlig überraschend, dass bereits Anfang der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Deutschland das so genannte und oft beschworene
Wirtschaftswunder
ausbrach.
Von Jahr zu Jahr wuchsen die Lebensqualität und der Wohlstand der Bürger und überflügelten bereits sehr deutlich in 1965 die Lebensqualität und den Wohlstand der
US - Bürger.
Bis weit in die achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ging es zügig bergauf für die Deutschen.
So eine Entwicklung erzeugt Neid und führt zu Ärgernissen bei den Siegern des
2. Weltkrieges.
Die Deutschen sparten fleißig und errangen in der Disziplin des
„Häuslebauens“
ungeahnte Höhen.
Auf den Privatkonten der Bürger sammelten sich gigantische Geldmengen an, die oftmals nur in der Form des simplen Sparbuches angelegt wurden. Risiken scheuten die Kapitalanleger quasi wie der Teufel das Weihwasser.
Aus der Sicht der Mächtigen in den USA lagen diese deutschen Geldmengen „nutzlos“ herum.
Also beschloss man Anfang der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts „Geldeinsammlungssysteme“ zu entwickeln und eine neue „Aktienkultur“
zu etablieren.
Nachdem auf den neuen Kapitalmärkten das untaugliche IOS - System von Bernie Cornfeld kläglich scheiterte, suchten die Kapital - Protagonisten andere Wirtschaftszweige als Opfer.
Die damals womöglich noch gutgläubigen Versicherungsmanager waren ein leicht gefundenes Fressen für die
US - Hörigen Kapital - Junkies
und freuten sich nahezu diebisch über die neu gewonnenen Vertriebswege.
Bis heute entstand ungebremst Strukturvertrieb auf Strukturvertrieb und trieb damit die Abschluss- und Organisationskosten der möglicherweise, dann schon leichtgläubigen Versicherungen, in schwindelerregende Höhen.
Dass solche überhöhten Abschluss- und Organisationskosten gleichzeitig die Leistungsbilanz der Versicherungstarife verschlechterten, wird noch bis heute schamhaft den Bürgern verschwiegen.
Strukturvertriebssysteme
wurden gezielt in den Medien nach vorne geschrieben, damit der Eindruck des Unseriösen überdeckt werden konnte.
Die exaltierten Lebensstile der Besitzer fanden in der Yellow - Press ihre Heimat und ließen ahnungslose und gutgläubige Bürger davon träumen, auch einmal so leben zu können.
Erreicht haben es nur Wenige, die Mehrzahl leckt schweigend ihre erlittenen finanziellen Wunden und hofft auf bessere Zeiten. Die Klageseiten geschädigter so genannter Strukkies füllen das Internet und einige mutige Tageszeitungen.
Parallel entstand eine
Aktienmarkt - Plattform,
die gestützt auf spezielle Aktiensendungen, hauptsächlich bei privaten Medien, bis heute tagtäglich auf dem Bildschirm ein nahezu krankhaftes Aktienfeuerwerk abbrennen.
Bereits Anfang der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erreichten die penetrierenden Kampagnen ihr Ziel.
Deutsche, die keine
Aktien oder kein Aktiendepot
hielten, galten als rückständig und wurden oftmals diskreditiert und sogar von privaten Feiern ausgeschlossen, so quasi nach dem Motto:
„Nörgler unerwünscht“.
Erst die aktuelle US - Finanzkrise öffnete einigen Wahrheitsverweigeren in Deutschland die Augen, nachdem sie festgestellt hatten, dass ihr sauer verdientes Geld verbrannt worden war.
Auch einigen wenigen Versicherungsmanagern in unserem Land dämmert es langsam, dass sie durch die fondsunterlegten Renten- und Versicherungstarife eigentlich nur noch zu einfachen
Geldeinsammlern für US - Fondssysteme
degradiert wurden.
Die noch uneingeschränkte Toleranz der Versicherungskunden wird zügig verschwinden, wenn die ersten zaghaft nachfragen, was denn ihre Anlagen noch an Wert haben.
Erst dann wird den meisten Deutschen bewusst werden, was noch vor dem Ende des
2. Weltkrieges in den USA beschlossen wurde, wie man sie zukünftig behandeln wollte.
Wie sagte Dostojewskij bezeichnend:
„Nichts ist unglaubwürdiger als die Wirklichkeit“.
DRSB
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für
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sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,
sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.