Sie sind hier: » »Die Nachwehen der US - Kriege« » Die Nachwehen der US - Kriege, 2008 » »Die Nachwehen der US - Kriege« - Teil 42 - Die Geopolitik des Sir Halford Mackinder Obamas schwarzer Schatten 
 

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky Andreas Kallen Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 22. November 2008

 

 

Die Nachwehen der US - Kriege
- Teil 42 -

 

Die Geopolitik des Sir Halford Mackinder

Obamas schwarzer Schatten

 

Der als „Top Secret“ eingestufte US - Master - Plan nach dem 2. Weltkrieg sah vor, dass die Vereinigten Staaten von Amerika als Hegemon einer neuen Weltordnung auftreten sollte, die von keinem anderen Staat mehr herausgefordert werden kann.

Gemäß diesen Vorstellungen der US - Nachkriegsplaner sollte die neugeschaffene Weltordnung von den ebenfalls neu gegründeten Organisation der Vereinten Nationen verwaltet werden.

Dreh- und Angelpunkt der geopolitischen Vorstellungen war in den Phantasien der Mächtigen in Washington aber ausschließlich die USA. Zu diesem Zweck gab man die noch heute gültige Richtlinie heraus, dass sich die US - Politiker keine Sentimentalitäten oder gar Tagträumereien hingeben sollten und ihr Augenmerk, ohne wenn und aber, auf die nationalen Ziele ausrichten. Gleichgültig ob nun Demokraten oder Republikaner an den Machthebel in Washington herumfuchtelten, immer standen die imperialen Ansprüche im Vordergrund.

Ohne größere Anstrengungen sind diese geschichtlichen Vorgänge in den diversen

USA - Archiven nachlesbar. Auch wenn „gewisse“ Stellen in den umfangreichen Verschriftungen geschwärzt, entfernt oder sogar nachgeschrieben wurden, ergibt der verbleibende „Rest“ ein vollständiges Bild der generellen geopolitischen Ausrichtung.

Deshalb ist es völlig unverständlich, dass selbst erfahrene Historiker die eindeutig formulierten geheime außenpolitischen Ziele der USA nicht sofort umfänglich durchschauen können oder womöglich nicht durchschauen wollen.

 

Denn, dass die USA die vollständige militärische und wirtschaftliche Kontrolle über die Welt anstreben und sich dabei noch heute auf das Grundsatzpapier des britischen „Vaters“ der Geopolitik,

Sir Halford Mackinder

stützen, ist selbst für Studenten der Politikwissenschaften bereits ab dem 2. Semester nachzuvollziehen.  

Sir Halford Mackinder

wies in seinem, noch heute recht aktuellem politischen Grundsatzpapier von 1904, darauf hin, dass die

geographische Angel der Geschichte

- Angel = Achse -

und ihre Dominanz den Grundstein für ein zukünftiges Imperialreich legen kann.

Nach Ansicht  Mackinders sowie auch des britischen Auswärtigen Amtes, hat nur derjenige Staat, der die absolute Kontrolle über Russland ausüben kann, die Möglichkeit die riesigen Gebiete Eurasiens und den Rest der Welt zu beherrschen.

Die aus der damaligen Sichtweise von

Sir Halford Mackinder

entwickelte Systemtheorie ist über den sehr langen Zeitraum von 104 Jahren frisch geblieben. Der britische Adelige war fest davon überzeugt, dass sich Russland als osteuropäischer und zentralasiatischer Staat nach Süden und Osten gleichermaßen ausdehnen würde.

Westeuropa, besonders natürlich England, bekäme dadurch die Chance, sich nach Afrika, Indien sowie nach Südamerika zu orientieren um das bestehende Kolonialreich wesentlich zu vergrößern.

 

In seiner geohistorischen Systemtheorie bezeichnete Mackinder den nördlich gelegenen zentralen Kern von Eurasien als den zukünftigen

Angelpunkt der Weltpolitik“.

In der politischen Analyse gruppierte der adelige Brite die Staaten Deutschland, Japan, Ungarn, Österreich und die Türkei um eine mögliche Achsenmacht

China, Indien und Russland.

Dabei war für ihn von großer Bedeutung, dass vor der eigentlichen Entstehung dieser Hegemonialmacht entweder eine

russisch - deutsche oder eine russisch - chinesische Allianz

stehen musste. Mehrfach warnte Mackinder das britische Königshaus und die Politiker vor einer solchen Gefahr.

Zitat Mackinder:

„Der Umsturz des Mächtegleichgewichts zugunsten der Angelpunkt- oder Achsenstaaten mit dem Ergebnis, dass dieser sich auf die Randländer Eurasiens ausdehnt, würde ihm erlauben, die riesigen Ressourcen dieses Kontinents zum Flottenbau zu verwenden.

Und damit käme ein Weltreich in Sichtweite“.

Zitat Ende.

 

Für Mackinder stand außer Zweifel, dass früher oder später, eine solche Konstellation einer Großmacht entstehen würde.

Dem wollte der adelige Brite, mit Blick auf den Russisch - Japanischen Krieg von 1904 bis 1905, zuvorkommen. Bis zur Bildung des Verteidigungsbündnis der NATO im Jahr 1949 beruhte die britische Außenpolitik schwerpunktmäßig auf dem Grundsatzpapier von

Sir Halford Mackinder.

Der britische Adelige durfte sogar vor dem New Yorker Rat für Auswärtige Beziehungen,

CFR

Council on Foreign Relations,

während des 2. Weltkriegs über seine Systemtheorie Vorträge halten. Im Jahr 1943 veröffentlichte Mackinder einen bemerkenswerten Artikel, indem er das spätere Szenario des so genannten

Kalten Krieges

zutreffend beschrieb, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststand wie der zweite

Weltkrieg enden würde.

Die Systemtheorien von Mackinder gaben auch den Anlass dafür, dass der damalige britische Premierminister Winston Churchill bereits ab März / April 1945 auf den

US - Präsidenten Roosevelt verstärkt einwirkte, um einen sofortigen Krieg gegen Russland vorzubereiten. Unterstützung für seine äußerst gewagten Vorstellungen fand Churchill bei dem US - General Dwight D. Eisenhower.

Winston Churchills

verrückter Plan sah vor, aus den deutschen Kriegsgefangenen bis zu 14 schlagkräftige Divisionen aufzustellen, damit Russland angegriffen und vernichtend geschlagen werden kann.

Diese deutsch - alliierten Kampfverbände sollten quasi als so genanntes

Kanonenfutter

geopfert werden, um eigene Kampfverbände zu schonen. Obwohl die britischen Pläne in Washington verworfen wurden, war es eingeweihten Engländern und Amerikanern jahrelang peinlich, offen darüber zu sprechen.

Trotzdem wollen die USA noch heute mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern, dass sich eine durchlässige Achsenmacht in Eurasien, mit Russland und Deutschland als Achsenkern, bilden kann.

Die führenden Protagonisten aus der so genannten Rockefeller - Fraktion

Zbigniew Brzezinski und Henry Kissinger

vertreten noch immer glühend die geopolitischen Systemtheorien von Mackinder. Besonders der ausgewiesene und bekennende

Russland - Hasser Zbigniew Brzezinski

steht wie ein schwarzer Schatten hinter dem zukünftigen US - Präsidenten Barack Obama.

Vorausschauend gründete deshalb Zbigniew Brzezinski zusammen mit David Rockefeller die Trilaterale Kommission, die sich zur Aufgabe gestellt hat mit China und Russland eine globale Machtprobe durchzuführen.

Damit betreibt die Trilaterale Kommission schon jetzt eine Geopolitik nach dem Vorbild der Systemtheorien von Sir Halford Mackinder.

Diese Art der Geopolitik ist aber wesentlich gefährlicher, als die Kriegsabenteuer von George Walker Bush und Dick Cheney im Irak und Afghanistan.

China, Indien, Russland, die Türkei und Deutschland

gehören zu den Ländern, die das US - Finanzdesaster, ohne größere Schäden, am besten überstehen werden. Hinzu kommt, dass die Russen eigentlich die natürlichen Partner für Westeuropa und Deutschland sind.

Doch dieses Zusammenwachsen muss aus der Sicht von Washington gezielt sabotiert werden.

Das wird die Kernaufgabe für den

politischenStrahlemannBarack Obama werden.

Der kommende US - Präsident hat nämlich die „ehrenvolle“ Aufgabe, alle Geostrategen der NATO - Länder und sonstige willfährige Partnerstaaten auf eine neue Gangart mit China und Russland einzuschwören. Das extrem aggressive Brzezinski - Projekt in der Mackinder - Philosophie benötigt Erdöl, Eisenerze, Finanzmittel und Unmengen an Kampftruppen.

 

An diese vorgenannten Ressourcen wäre George Walker Bush niemals herangekommen, obwohl es schon in seiner ersten Amtszeit zu seinen Aufgaben gehörte, die notwendigen Maßnahmen für das extrem aggressive Brzezinski - Projekt einzuleiten.

Denn der sehr umfangreiche Maßnahmenkatalog stammt aus der Feder der Geheimloge

Skull and Bones,

der natürlich auch der noch amtierende US - Präsident angehört und sich der

Wall - Street im besonders hohen Maße verpflichtet fühlt.

Die perversen Ziele Washingtons wurde bereits in mehreren DRSB - Artikeln beschrieben.

Kurz zusammengefasst bedeutet das für alle USA - Partnerstaaten:

Zunächst soll Russland militärisch ständig provoziert werden. In weiteren Schritten ist beabsichtigt, die Russen in kleinere militante Konflikte zu verwickeln um letztendlich daraus dann einen so genannten NATO - Fall zu konstruieren.

Das russische Feindbild wird durch mediale Vorbereitung bereits heute aufgebaut und wird im Jahr 2009 vehement an Fahrt aufnehmen. Denn wenn wie vom DRSB e.V. prognostiziert, Pakistan als Verbündeter der USA wegbricht, werden auch kleinere Staaten diesem Beispiel folgen.

Deshalb werden schon seit Monaten unter dem Deckmantel der Sorge um Demokratie oder Menschenrechte kleinere Staaten massiv unter Druck gesetzt. Die wahren Gründe für dieses fragwürdige imperiale Machtgehabe der USA ist aber die Absicht vieler Staaten, mit China oder Russland auf Dauer enger zu kooperieren. In absoluter Verkennung der Realität werden unter der Führung von Barack Obama die Politiker in Washington sogar den Versuch starten, die Volksrepublik Iran mit in ihr sinkendes Boot zu ziehen. Die latente Gefahr eines US - Militärschlages gegen Iran wird dadurch vorläufig reduziert.

 

Ein immer größer werdendes Problem für die Mächtigen in Washington ist die positive Entwicklung in Deutschland zu mehr Eigenständigkeit und echter Demokratie. Wöchentlich berichten die Beobachter, dass die allgemeine Stimmung bei den Deutschen gegenüber den USA stetig kritischer wird. Selbst der verstärkte Einsatz des Atlantik - Brücken - Netzwerks und der willfährigen Medien stößt zunehmend ins Leere und löst dabei auch noch unnötig Aggressionen aus.

Das oberflächliche

Obama - Berlin - Event

verpuffte bereits wenige Tage nach dem Besuch, obwohl die gleichgeschalteten willfährigen Medien fleißig die Trommel rührten und noch heute überschwänglich von diesem angeblich neuen Kennedy sprechen.

Es läuft also nicht alles nach Plan,

wenn es um die geplante feste Einbindung der Deutschen geht.

Diese Entwicklung ist aus der Sicht von Brzezinski und Obama besorgniserregend, denn Deutschland kommt nach den Planungen der Trilateralen - Verschwörer eine Schlüsselrolle zu.

Bricht der deutsche Staat aus der Riege der Amerikahörigen aus und kooperiert verstärkt mit Russland und China, werden sich in kürzester Zeit auch andere Staaten am deutschen Vorgehen und Vorbild orientieren.

Dann dürfte auch der französische Staatspräsident blitzartig erhebliche Schwierigkeiten bekommen, sein Land auf US - Kurs zu halten. Ohne die Westeuropäer kann sich Obama schon heute ein glänzendes Comeback der Wall - Street abschminken. Sein Ziel, dass die amerikanischen Großkonzerne und Investmentbanken erneut die internationalen Märkte beherrschen und aussaugen können, kann Barack Obama im Grunde genommen bereits zu seinem Amtsantritt beerdigen. Außer bei den Engländern wird die schwarze Hoffnung

der USA auf wenig Zustimmung stoßen. Zbigniew Brzezinskis Marionetten, die sich hauptsächlich aus vermutlich gekauften Staatschefs von ehemaligen Sowjetstaaten zusammensetzen und wie im Falle des georgischen Präsidenten

Michail Saakaschwili

auch einmal gerne mit dem Gedanken an einen dritten Weltkrieg spielen, sollten noch genauer unter die Lupe genommen werden. Schon die völlig überhastete Aufnahme von Polen in die NATO war eine gigantische politische Dummheit von einer nie da gewesenen Größenordnung.

Eine Aufnahme von Georgien und der Ukraine in die NATO käme faktisch bereits einem Startschuss zum dritten Weltkrieg gleich, denn Charakteren wie

Michail Saakaschwili

werden höchstwahrscheinlich ohne zu zögern bei der geringsten Spannung sofort den

NATO - Fall ausrufen.

Noch hat der Hauptfinanzierer von Barack Obama, der mehrfache Milliardär

George Soros

gut Lachen, denn täglich noch buhlen die Massenmedien um Barack Obamas Gunst und verzückte Menschenmassen auf der ganzen Welt  jubeln dem so dargestellten „schwarzen Kennedy“ unvoreingenommen  zu.

Doch schon recht bald, vermutlich noch vor seiner Amtseinführung, werden der

schwarze Messias und sein schwarzer Schatten

die Masken fallen lassen.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden weltweit die meisten Menschen vor Angst erzittern, denn das Drehbuch für die beschriebenen Szenarien sieht ausschließlich die kurzfristige Stabilisierung des amerikanischen Imperiums vor. Die deutschen Bürger werden mit der willfährigen Hilfe der deutschen Medien „vorsorglich“ schon heute auf die kommenden Horrorszenarien eingestimmt. Bereits am 21. November 2008 startete

ZEIT ONLINE

die Projekt - Phase 1 mit der anfänglich „weichen“ Schlagzeile:

Globale Trends 2025

US - Geheimdienste prophezeien Absturz der USA.

Die eigenen Geheimdienste sehen die USA

mittelfristig vor einem wirtschaftlichen und politischen Machtverlust.

Sie warnen auch vor neuen Kriegen um Öl und Trinkwasser.

Und

Bild.de

machte sogar mit der etwas härteren Schlagzeile auf:

US - GEHEIMDIENST - STUDIE

Steht die Welt vor Rohstoffkriegen?

Finanzkrise, Wirtschaftskrise - und schon bald Kriege ums Öl, Lebensmittel und Wasser?

Laut der StudieGlobale Trends 2025“,

die jetzt vom US - Geheimdienstzentrum National Intelligence Council“ (NIC)

herausgegeben wurde, sei das nicht auszuschließen.

Diese Medienoffensive zeigt, dass die USA sehr genau ihren eigenen Niedergang einschätzen können.

Angst, Aggression und Panik

prägen bereits jetzt schon die Handlungsagenda der zukünftig Mächtigen im Weißen Haus.

In Washington baut man deshalb auf weitere globale Kriegsszenarien, damit für einen kurzen Zeitraum der Wunschtraum von einer Großmacht erhalten bleiben kann.

Ab 24. November 2008 wird täglich damit zu rechnen sein, dass die Medienberichte im Stil von ZEIT ONLINE und Bild.de zunehmen werden.

Die Dramaturgie wird den Fokus auf Energiequellen, Trinkwasser, Lebensmittel und Rohstoffe richten, sodass man zunächst gezielt von den tatsächlichen aggressiven Absichten der USA abzulenken versucht.  

Danach startet dann die Projekt - Phase 2, mit der die deutschen und europäischen Bürger direkt auf die neuen Kriegsabenteuer der USA eingestimmt werden sollen.

Der SPDler Peter Struck verteidigt in seiner dubiosen Vorstellung Deutschland noch immer am Hindukusch. Womöglich weitet sein Parteigenosse Steinmeier demnächst die wirren struckschen Gedanken aus und erklärt den Deutschen, dass unser Land auch noch im Pazifik verteidigt werden muss.

Wenn Frank - Walter Steinmeier diesen Schritt nicht wagt, wird sich bestimmt ein amerikahöriger CDUler aus dem reichhaltigen Fundus des Atlantik - Brücken - Netzwerks finden, der diese Botschaft verkünden darf.

Obwohl der russische Präsident Wladimir Putin ein gut ausgebildeter Geheimdienstler ist, vermissen die DRSB - Rechercheure ein koordiniertes, sinnvolles Gegensteuern oder gar die Sicherung der Zustimmung der Westeuropäer. Bei seinem Besuch auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2007 fand er zwar offene und deutliche Worte für das Treiben der USA

Zitat / Auszug aus der Rede Putins:

„Wir erleben eine größere und immer größere Verachtung der Grundprinzipien des Völkerrechts. Und unabhängige gesetzliche Normen werden tatsächlich immer mehr dem Rechtssystem eines einzigen Staates untergeordnet. Ein Staat und, natürlich, als erstes und vor allem die Vereinigten Staaten, greifen auf jede erdenkliche Weise über Landesgrenzen hinaus. Das zeigt sich an den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und pädagogischen Richtlinien, die er anderen Nationen auferlegt.

Nun, wem gefällt so etwas? Wer ist darüber glücklich?“

Zitat Ende.

Mit diesen wohlgesetzten Worten kritisierte Putin die Außenpolitik und das ständige Säbelrasseln der USA seit dem Ende des so genannten Kalten Krieges.

Nur, mit schönen Worten erobert man nicht die Herzen und Köpfe der Westeuropäer, denn über ein verzweigtes und gut funktionierendes Atlantik - Netzwerk, sowie über willfährige Medienvertreter verfügen die Russen weder in Deutschland noch in anderen europäischen Staaten.

Noch immer besteht nach der Ansicht der Mächtigen in Washington Handlungsbedarf zur vollständigen Zerschlagung Russlands.

Noch immer sitzen die Gedanken zur

Geopolitik des Sir Halford Mackinder

in den Köpfen der führenden politischen Kreise in Washington fest und Obamas schwarzer Schatten,

Zbigniew Brzezinski,

sorgt auch mit der tatkräftigen Hilfe seiner Kinder dafür, dass dieses Feuer nicht erlöschen wird.

          

 

 

             

 

DRSB

 

Wir kämpfen seit 20 Jahren mit der Stimme der Demokratie

für

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.

 

 

             

DRSB e.V.
Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
(Verwaltungssitz)
eMail: drsb@deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Website: http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Impressum

Wer wir sind
Links

Spenden für ein nutzmehrendes
deutsches Rentensystem