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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky Andreas Kallen Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 15. Dezember 2008

 

 

Die Nachwehen der US - Kriege 
- Teil 44 -

Vom Feinde lernen

Amerikas alte Wege in neue Kriege

 

Die USA stehen nach den Präsidentschaftswahlen vor einer Wende. Bereits seit seiner zweiten Amtszeit beurteilen die amerikanischen Bürger die Leistungen des scheidenden

Präsidenten als äußerst negativ. Selbst gemäßigte Amerikaner sagen ohne zu zögern, dass George Walker Bush der schlechteste Präsident war, den sie jemals hatten. Dabei verweisen sie darauf, dass die USA wesentlich dümmere Männer in diesem Amt sah. Doch dass Bush auf der ganzen Linie versagt hat, ist heutzutage nicht mehr zu verbergen.

In den acht Jahren seiner Amtszeit konnte der Texaner im Weißen Haus keinerlei bleibende positive Eindrücke hinterlassen.

George Walker Bush

erweckte bei den meisten Menschen den Eindruck, lediglich eine willfährige

Marionette

für diejenigen zu sein, die tatsächlich an den Schalthebeln der Macht in Washington sitzen. Insofern steht auch der Texaner in der historischen Reihe der politisch verhängnisvollen Machtfiguren.

Das Außenhandelsbilanzdefizit, dass der Texaner den US - Bürgern hinterlässt, ist so gewaltig, dass sich die Beziehungen zu den Ländern, die bis heute fleißig US - Dollar bunkern, langfristig betrachtet spannungsbeladen entwickeln werden müssen.

Obwohl der amtierende Vizepräsident,

Dick Cheney,

den Prototyp des hemmungslosen Kriegstreibers und rücksichtslosen, brutalen Wirtschaftslobbyisten abgibt, wird ihn der erste schwarze Mann im Weißen Haus ab nächsten Jahr in den Schatten stellen.

Barack Obama

wird bereits mit seinem Amtsantritt einer schicksalhaften politischen Bewährungsprobe ausgesetzt werden, denn die USA stehen vor dem Kraftakt ihre imperialen Ansprüche gegenüber neuen politischen Krafzentren durchsetzen zu wollen.  

Für nur noch kurze Zeit sind die USA anderen politischen Kräften mit der US - Navy und besonders mit ihrer US - Luftwaffe überlegen.

Wenn es aber zu Bodenkriegen gekommen ist, haben die US - Streitkräfte bis heute immer ihre Unfähigkeit bewiesen. Das liegt nicht nur an der zum Teil untauglichen Ausrüstung wie zum Beispiel der Geländefahrzeuge und Panzer, sondern hauptsächlich an den verfehlten, unzulänglichen Geostrategien.

Nicht nur die Kriegsschauplätze

Vietnam, Afghanistan und Irak

zeigen dieses erstaunliche militärische Versagen auf. Selbst kleinere Militäraktionen in Mittelamerika endeten überwiegend im Desaster. Die angebliche Unverwundbarkeit der

US - Armee existiert nur in Hollywood und wird praktisch täglich widerlegt.

Trotzdem spekulieren die Drahtzieher in Washington darauf, dass der neue schwarze Mann im Weißen Haus seinen eigenen Weg des apokalyptischen, globalen

Mega - Dschihad

gegen

China, Pakistan und Russland

gehen muss, denn sein Spiritus Rector

Zbigniew Brzezinski

hat nach seinen Vorstellungen von Geopolitik und Geostrategie schon längst die Weichen gestellt.        

Es gibt zwar keinen direkten historischen Zusammenhang zwischen den Erkenntnissen, Erfahrungen und Handlungen des deutschen Geowissenschaftlers und Generals der so genannten Turk - Truppen der deutschen Wehrmacht,

Oskar Ritter von Niedermayer

und den Planungen von Zbigniew Brzezinski.

Aber zum Beispiel das Verhältnis zwischen

Afghanen und Deutschen

wird trotz der aktuellen Militäreinsätze noch bis heute durch die geostrategischen Missionen Niedermayers vor und während des Ersten Weltkriegs und in den zwanziger und dreißiger Jahren bestimmt.

Oskar Ritter von Niedermayer

knüpfte Kontakte mit den Herrschern am Hindukusch, um sie gegen die Briten als Verbündete zu gewinnen.

Auch wenn dieses Bündnis im Ersten Weltkrieg letztlich nicht zum Tragen kam, gediehen die Beziehungen bestens.

Die Deutschen bauten Elektrizitätswerke, Straßen, Staudämme und Schulen im Land der Afghanen. 1928 besuchte sogar der ehemalige afghanische König Amanullah die  deutsche Hauptstadt Berlin.

Als er im offenen Wagen mit Reichspräsident Paul von Hindenburg durch die Straßen fuhr, jubelten zehntausende Bürger am Straßenrand. Es gab auch ein Zusammentreffen von Amanullah und Oskar Ritter von Niedermayer. Die Paschtunen in Afghanistan sehen deshalb die Deutschen als ihre arischen Vettern an.

Selbst der gegenwärtige afghanische Präsident und US - Marionette

Hamid Karzai

versucht auf dieser Tradition zu fahren und zu punkten.

Zitat Karzai:

„Unsere Freundschaft begann mit dem Aufkreuzen der Niedermayer - Mission in Kabul.“

Zitat Ende.

Wer aber,

war dieser geniale deutsche Vordenker und Geowissenschaftler?

Oskar Ritter von Niedermayer

wurde am 08. November 1885 im bayerischen Freising geboren. Nach dem Abitur trat er 1905 in das 10. Feldartillerieregiment in Erlangen ein.

Niedermayer, der später in den Adelsstand erhoben wurde, war der erste Berufsoffizier seiner Familie.

Schon als Schüler fühlte er sich magisch angezogen von fernen Ländern, vor allem aber vom Orient.

Deshalb lernte der Schüler Oskar fleißig

Arabisch, Türkisch, Russisch und Englisch.

Seine Gedanken wurden frühzeitig geprägt vom britischen Geopolitiker John Halford Mackinder. Dessen Schriften zu den Systemtheorien der Geopolitik verschlang Niedermayer, denn der britische Geograph behauptete 1904, den entscheidenden geographischen Dreh- und Angelpunkt der Weltgeschichte gefunden zu haben.

Mackinder sah die Kontrolle Zentralasiens als die Grundlage künftiger Weltherrschaft an. Die Kernregion der eurasischen Landmasse bildete für Mackinder, der auch den britischen Führungsnachwuchs für Diplomatie und Kolonialverwaltung ausbildete, das geographische Zentrum der Weltpolitik.

Oskar Ritter von Niedermayer

war zu dieser Zeit gerade einmal 19 Jahre alt. Er war von Mackinders Ideen Zeit seines Lebens gefesselt.

Nur hatte Oskar Niedermayer als Deutscher damals völlig andere Gedankengänge als die Engländer.

Damit eine angelsächsische Weltherrschaft zu verhindern war und man gleichzeitig Deutschland zur Weltmacht führen konnte, sah Oskar Niedermayer nur einen Weg‚ um das Britische Reich wirksam zu bekämpfen.

Er entwickelte die Systemtheorie vom Feinde zu lernen und begann in Welträumen und Weltentfernungen zu denken. Seine Kernüberlegung bestand darin, dass man dem ozeanischen Herrschafts- und Verbindungssystem der Briten, ein kontinentales, flexibles entgegensetzen muss.

So begann die politische und militärische Karriere von Oskar Niedermayers als Leiter mehrerer sehr gefahrvoller und abenteuerlicher

Spezialeinsätze

in den Diensten des Deutschen Reiches Anfang September 1912.

Sein Aufenthalt in Persien am Vorabend des Ersten Weltkriegs führte ihm die ganze Tragweite der weltpolitischen Veränderungen vor Augen, die durch den

russisch - japanischen Krieg, von 1904 bis 1905, in Gang gesetzt wurden.

Denn angesichts der Schwäche des Zarenreiches wurde Deutschland damals zum gefährlichsten Widersacher des britischen Empires.

Die englisch - russische Verständigung über Afghanistan, Persien und Tibet entzog jedoch 1907 der deutschen Politik die Option, zwischen russischer Landmacht und britischer Seemacht zum neuen Kraftzentrum aufzusteigen.

Es war also nicht auszuschließen, dass im Falle eines Krieges die Koalition der Großmächte Russland, Frankreich und Großbritannien den Deutschen gegenüberstanden.

Für den genialen deutschen Geostrategen Niedermayer war deshalb sofort völlig klar, dass man einer solch möglichen Konstellation den Boden entziehen musste.

Für

Oskar Ritter von Niedermayer

waren die Länder Afghanistan, Iran, Irak und Russland äußerst bedeutsame Stationen.

Niedermayer wurde bereits während des Ersten Weltkriegs zum Leiter der ersten Militärmission des Deutschen Reiches in Afghanistan ernannt. Einige Historiker behaupteten deshalb, dass der Deutsche der Gegenspieler des britischen Lawrence von Arabien gewesen sei, dem es nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang, die arabischen Beduinenstämme zum Kampf gegen die türkischen Eroberer zu vereinen und dadurch der britischen Einfluss im Nahen Osten zeitweise zu festigen.

Die geplanten militärischen Aktionen von Niedermayer dagegen kamen nicht zur Geltung wegen der viel zu geringen Unterstützung, die er durch die deutsche militärische Führung erhielt. Seine durchaus schlagkräftige Truppe schlug sich in monatelangen Märschen durch Hitze und Staub von Persien aus bis nach Kabul durch. Doch die afghanischen Herrscher waren letztlich nicht bereit den Kampf gegen die Briten aufzunehmen.

Der jüdische Bankierssohn

Max Freiherr von Oppenheim

galt ebenso wie Niedermayer als einer der bedeutendsten Orientkenner seiner Zeit und sah sehr gute Chancen darin, die arabischen Massen zum so genannten

„Heiligen Krieg“

gegen ihre westeuropäischen Kolonialherren aufzustacheln.

Max von Oppenheim entwickelte für die damalige Zeit sogar die revolutionäre Idee Selbstmordattentäter unter indischen Studenten zu rekrutieren, mit deren Anschlägen die islamische Welt zum Dschihad getrieben werden sollte. Quasi zur Destabilisierung und Zerstörung des britischen Weltreiches.

Nicht nur diese Systemtheorie von einer asymmetrischen Kriegsführung wurde von dem Russenhasser

Zbigniew Brzezinski

von diesen deutschen Vordenkern übernommen.

In gut unterrichteten Militär- und Geheimdienstkreisen gilt Zbigniew Brzezinski deshalb auch als der Urvater des modernen islamistischen Fundamentalismus, der sich heutzutage fast schwerpunktmäßig gegen seine Initiatoren in den USA richtet.

Sechs Monate nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan brüstete sich im Sommer 1979

Zbigniew Brzezinski

im Nouvel Observateur damit, dass er amerikanische Subversionstrupps nach Afghanistan geschickt hat, die für die Sowjetunion ein vergleichbares Vietnam - Debakel lostreten sollten.

Die Erwartungen von Zbigniew Brzezinski wurden bis heute bei Weitem übertroffen, wenn man zum Beispiel auch den fürchterlichen Terroranschlag in New York vom

11. September 2001 mit einbezieht. Als Urahn von Al Qaida müsste man diesen amerikanischen Falken eigentlich dafür noch heute zur Rechenschaft ziehen.  

 

Bekanntlich konnte Deutschland das britische Empire weder auf diese Weise noch auf eine andere vom imperialen Sockel stoßen. Nach dem ersten Weltkrieg bekam Oskar Niedermayer eine neue, seinen Erfahrungen und Kenntnissen entsprechende Aufgabe. Sie ergab sich im Zeichen der so genannten Rapallo - Politik, die eine Annäherung der beiden großen Weltkriegsverlierer im Fokus hatte.

Oskar Ritter von Niedermayer

fand sein neues Betätigungsfeld in der so bezeichneten

Zentrale Moskau

Hier organisierte er verdeckte Militärbeziehungen zwischen Berlin und Moskau, denn Deutschland versuchte auf diesem Weg den Versailler Vertrag gezielt zu umgehen.

Mit der freundlichen, tatkräftigen russischen Hilfe verstanden es die Deutschen, die Auflagen der Sieger zu umgehen.

In Lipezk am Unterlauf des Woronesch richteten sie einen Fliegerhorst ein und bauten so eine geheime Kampffliegerschule der Reichswehr auf.

In der Steppe bei Kasan erhielten die künftigen Ausbilder und Führer der deutschen Panzerwaffe ihre Ausbildung.

Sie testeten die kampfstarken Panzerprototypen für die Reichswehr und eine sorgfältig ausgesuchte Gruppe junger Offiziere übte den Bewegungskrieg der neuen gepanzerten Verbände.

Aufgrund der geheimen Verträge zwischen der russischen Revolutionsregierung und dem Deutschen Reich wurden schließlich russische und deutsche Offiziere im Austausch zwischen beiden Ländern ausgebildet.

Aus dieser Zeit resultierte auch Niedermayers Respekt vor der Aufbauleistung in der Sowjetunion und vor der Roten Armee.

Zu keiner Zeit machte er hieraus einen Hehl. Diese Tatsache, die ihn Jahre später in Konflikt mit der NS - Regime bringen sollte, war der Hauptgrund für seine Verurteilung wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung.

Oskar Ritter von Niedermayer

gelang die Flucht aus dem Gefängnis in Torgau gegen Ende des 2. Weltkrieges.

In der Hoffnung, dass ihn seine Kontakte aus der Zeit des deutsch - russischen Offiziersaustausches helfen würden, stellte er sich vertrauensvoll den Truppen der Roten Armee.

Wie geschichtlich belegt, war das eine fatale Fehleinschätzung, denn der geniale geopolitische Vordenker starb 1948 in russischer Gefangenschaft an Tuberkulose.

Sehr zum Leidwesen der Amerikaner, die den Russland- und Orientkenner sehr gerne kassiert und verhört hätten.

Seine gesammelten Erfahrungen, Aufzeichnungen sowie die tief greifenden Kenntnisse der russischen Militärstrukturen wären noch heute für die USA von hohem Wert.

Das politische und militärische Wirken von Oskar Niedermayer umfasste nämlich nicht nur die aktuellen geopolitischen Brennpunkte, sondern auch die tatsächlichen Vorstöße und Aktionen der so genannten

Fremde Heere Ost,

aus denen, mit der Unterstützung der USA, später der deutsche Bundesnachrichten Dienst entstehen durfte.

Möglicherweise führten falsch verstandene Berichte des MADs oder auch des BNDs zu dem kuriosem Diktum des damaligen Berliner Verteidigungsminister Peter Struck im Herbst 2002:

Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt“.

 

Wer die machtpolitischen Konstellationen auf dem eurasischen Kontinent nicht begreifen will oder kann und Grundregeln der Geopolitik nicht versteht, wird zwangläufig neue gefährliche Spannungsfelder in der Gegenwart provozieren.

Damit kein Missverständnis aufkommt:

Damit ist nicht das kleine politische SPDler - Lichtlein Peter Struck gemeint, der vermutlich deutsche Geheimdienstberichte nicht richtig lesen oder verstehen kann, sondern die zukünftigen Drahtzieher im Weißen Haus.

Denn wer schon immer dazu neigte politische, militärische, soziale und geistige Veränderungen auf dem Balkan, in Afghanistan und Zentralasien, im Irak und in der Türkei, im Kaukasus und im Iran falsch zu interpretieren, wird politische und militärische Krisen- und Entscheidungslagen nur vollkommen verzerrt beurteilen können.

Zwar hat sich die weltpolitische Ausgangslage seit Oskar Niedermayers Tod fundamental gewandelt, aber die geographischen und religiösen, ökonomischen und politischen Grunddaten, die Niedermayer wie wohl kein anderer überblickte, machen die von ihm als so genannter

Übergangs - Erdraum

bezeichnete Region zwischen Berlin, Bagdad, Moskau, Peking und Kabul zum gefährlichsten Spannungsfeld der Gegenwart.

In der heute politisch gebräuchlichen Rhetorik wird der Begriff aus der Alpinensprache

verstiegen

oftmals als geistige und moralische Geißelung missbraucht.

Ursprünglich bezeichnen Bergsteiger damit eine gefährliche Situation, wenn man sich im so genannten Hochgestein weder vorwärts noch rückwärts bewegen kann und im Berg verloren ist.

Wenn völlig verdrehte Ideologie mit praktischer Politik verwechselt wird, vernebelt sie den Verstand und verwirrt die Vernunft.

So etwas lässt sich an der Behauptung

Zbigniew Brzezinskis

verdeutlichen, die USA hätten den sowjetischen Einmarsch nach Afghanistan provoziert. Hoffentlich hat sich der Russenhasser und Spiritus Rector von Barack Obama nicht jetzt schon darin

verstiegen“,

dass die USA eine größere Rolle bei den jüngsten Anschlägen in Indien spielen als man zurzeit noch allgemein annimmt. Die Zeiten der Imperialmacht USA sind vorbei und sollten nicht über altbekannte Umwege zu neuen Kriegen führen.

Denn Russland, das größte Flächenland der Erde, hat heute gerade noch 140 Millionen Einwohner. Die Russen sterben vergleichsweise relativ früh und haben stark sinkende Geburtenraten. Bedingt dadurch verliert Russland jedes Jahr mehr als 800 000 Bürger.

Dagegen vermehren sich die so genannten Turkvölker an fast allen Grenzen des russischen Staates stetig. Diese gewaltige Bevölkerungsexplosion kann zu einer realen Bedrohung werden, denn die Bürger der Turkvölker gehören nicht zu den bekannten moskaufreundlichen Sympathisanten.

140 Millionen Russen,

dass sind so viele Bürger, wie in Frankreich und Deutschland zusammen gezählt, heute leben.

Die möglichen Träume von einer Weltmacht können deshalb in Moskau getrost begraben werden.

Aufgrund dieser geopolitischen Ausgangslage haben die USA kein Interesse daran, dass sich Deutschland oder andere Europäer mit Russland noch stärker vernetzen und dadurch eine noch viel größere Unabhängigkeit von Amerika entstehen könnte.

Es erscheint deshalb als monumentale Fehleinschätzung oder ist sogar der Ausdruck einer völligen Ignoranz, dass sich die verantwortlichen Politiker in Moskau nicht richtig um Deutschland und Europa bemühen.

Denn der geplante Zangengriff der USA, mit der willfährigen Hilfe der NATO - Partner, kann die geostrategischen Vorstellungen und Wünsche der Russen für einen längeren Zeitraum zu Nichte machen.

Selbst mehrere russisch - chinesische Militärmanöver werden einen geopolitisch verblendeten

Zbigniew Brzezinski

  nicht davon abhalten können, seine erklärten Ziele brutal weiter zu verfolgen.

Amerikas alte Wege in neue Kriege

scheinen durch den ausgewiesenen Russenhasser vorgezeichnet.

 

 

             

 

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