DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Redaktionsteam
Leitung:
Udo Johann Piasetzky • Andreas Kallen • Hans - Josef Leiting
Düsseldorf, den 29. Dezember 2008
Amerikas gefährlichste Marionette?
Die Mentoren und Drahtzieher des zukünftigen Präsidenten der USA hatten von Anfang an ihre Strategie darauf ausgerichtet, dass eine unwiderstehliche Welle von
Verherrlichung und Medienschwärmerei,
angereichert mit einer reichlichen Prise Hysterie, den von ihnen selektierten und ausgewählten Kandidaten ins Weiße Haus trägt.
Vom grandiosen Gefühl einer messianischen Unausweichlichkeit vernebelt katapultierten die amerikanischen Wähler dann auch den ihnen Vorausgesuchten an die Macht.
Doch wer verfügt über eine derartige
Machtposition solche Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen?
Der DRSB e.V. ist dieser Frage seit nunmehr 23 Monaten nachgegangen und hat Erstaunliches herausgefunden.
David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski waren bereits vor der Jimmy Carter Ära die treibenden Kräfte in der Trilateralen Kommission. Zur Zeit seiner Wahl konnte Jimmy Carter nur wenige Monate lang von den Glaubensstrukturen des Trilateralismus indoktriniert worden sein. Jimmy Carter war bekannt für seine gute Auffassungsgabe, so dass der Einfluss der Trilateralen Kommission seine Wirkung zeigte. Höchstwahrscheinlich war das Erreichte für David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski nicht ausreichend. Möglicherweise fiel bereits damals die Entscheidung einen eigenen Marionetten - Präsidenten im weißen Haus zu platzieren.
Je tiefer der DRSB e.V. gräbt, je mehr Menschen man befragt mehren sich die Gründe für die Annahme, dass Barack Obama vor Jahren gezielt ausgesucht und kontinuierlich aufgebaut wurde.
Vergleicht man die Lebensstationen von Zbigniew Brzezinski und Barack Obama, dann fällt sofort auf, dass beide in der Zeit von 1981 bis 1983 an der Columbia University präsent waren.
Zbigniew Brzezinski als Direktor des Instituts für Fragen des Kommunismus und Barack Obama als Student der politischen Wissenschaften.
Sein Schwerpunktthema beschäftigte sich mit den atomaren Rüstungssystemen der Sowjetunion und deren strategischer Ausrichtung. Themen über die sein damaliger Direktor des Instituts für Fragen des Kommunismus vermutlich so viel geschrieben hat, wie niemand zuvor in den USA.
Nach der detaillierten Analyse der Wahlkampfauftritte von Barack Obama fällt sofort ins Auge, dass der schwarze Hoffnungsträger freimütig dazu neigte über sein Leben, seine Vorlieben und seine Fehler zu reden.
Er gab sogar vor laufenden Kameras zu, Kokain und Marihuana genommen zu haben.
Über seine Zeit an der Columbia University und seine Studien verlor Obama dagegen bis heute kein einziges Wort. Selbst gegenüber hartnäckig nachfragenden Journalisten war der schwarze Hoffnungsträger nicht bereit, über seine Aktivitäten oder seine Professoren und Mentoren zu sprechen. Trotzdem ist sein hartnäckiges Schweigen beredt.
Was will oder muss Barack Obama da verbergen?
Denn alle DRSB - Recherchen und Anzeichen deuten darauf hin, dass Barack Obama an der Columbia University von dem Machtapparat der Brzezinski - Organisation selektiert und rekrutiert wurde.
Zbigniew Brzezinski
ist nicht nur ein abgrundtiefer Russenhasser, mittelmäßiger Geostratege, lausiger Geopolitiker sondern auch ein begnadeter und exzellenter Netzwerker.
Mit der tatkräftigen Hilfe ihres Daddys verfügt seine Tochter
Mika Brzezinski
über ausgezeichnete Kontakte zu mehreren Fernsehsendern und moderierte während der Obama - Wahlkämpfe jeden Morgen eine politisch stark gefärbte Infotainmentsendung im Sender MSNBC.
Ihr unbestritten legendäres Interview mit Michelle Obama feuerte erst so richtig die Medienschwärmerei für Barack Obama an.
Auf Grund der aktuellen Geschehnisse in der EU ist es vielleicht nützlich zu wissen, dass ihre Mutter eine geborene Benes ist.
Die Ehefrau von Zbigniew Brzezinski ist somit direkt verwandt mit dem Präsidenten der Tschechoslowakei.
Sein Sohn Mark war während der Clinton - Ära im Nationalen Sicherheitsrat Direktor der Abteilung für russische und europäische Fragen.
Mark Brzezinski
gilt als einer der Hauptinitiatoren der so genannten Farbenrevolution in der Ukraine. Dieser Volksputsch im Jahr 2004 sollte den ehemaligen Sowjetischen Satteliten - Staat näher an die NATO rücken und den geopolitischen Einfluss der USA festigen.
Wie so oft bei amerikanischen Sonderaktionen war auch Mark Brzezinski nicht über die wahren Verhältnisse in der Ukraine informiert. Als nicht nur er feststellen durfte, dass die Ukraine über keinerlei Erdöl oder sonstige nennenswerten Bodenschätze verfügte, erkaltete das US - Interesse sofort.
Ian Brzezinski,
ein weiterer Sohn von „Zbiggy“, versieht zurzeit seinen Dienst als sehr hoher Beamter im US - Außenministerium. Ian ist zuständig für Europa- und NATO - Fragen.
Ganz im antirussischen Geist seines Vaters fördert er dort die Ausweitung der NATO auf ehemalige Sowjetstaaten.
Ian Brzezinski
ist nahezu feurig beseelt davon US - Raketenstellungen in Polen zu installieren oder die Tschechische Republik mit US - Überwachungsanlagen zu überschwemmen.
Mark Brzezinski
war während des Obama - Wahlkampfes der agilste Bannerträger für den Schützling seines Vaters.
Seine schon annähernd glorifizierenden Äußerungen waren bestimmt sehr hilfreich.
Zitat Mark Brzezinski
aus der Washington Times vom 26. Oktober 2007:
„Obamas frühe Opposition gegen den Krieg im Irak ist bekannt.
Aber seine Opposition gegen den Irakkrieg ist Ausdruck
seiner größeren Sorge, dass Amerika seine weltweite Führungsrolle verspielt.
Seine Kandidatur ist für Amerika eine Chance, sich in der Beziehung zur Welt neu zu definieren, weil er von einem globalen Standpunkt an unsere Probleme herangeht und nicht von einem eher konventionellen Standpunkt.“
Zitat Ende.
Mit ähnlichen oder vergleichbaren Äußerungen könnte der DRSB e.V. seine Internetseite zupflastern.
Genau genommen heißt diese Darstellung von Mark Brzezinski in der Washington Times:
Ist Barack Obama Präsident,
so wird er die geostrategischen Vorstellungen des
Brzezinski - Netzwerkes
so bald wie möglich unkonventionell in die Tat umsetzen.
Alle chinesischen, pakistanischen oder russischen Bürger müssten jetzt spätestens eine Gänsehaut bekommen, denn die aggressiven Brzezinski - Vorstellungen zu der wirtschaftlichen und geopolitischen Beurteilung der Lage der Mitglieder der
SCO
Shanghai Cooperation Organisation
und auch
China, Pakistan und Russland
sind äußerst aufschlussreich und schließen umfangreiche Militäraktionen zur Unterwerfung und Ausbeutung nicht aus.
Immer mehr entsteht so das Bild eines Marionetten - Präsidenten dessen Worten man nicht glauben kann.
Ein kleines Beispiel aus dem US - Wahlkampf wird selbst den am stärksten vernebelten Obamafans die Augen öffnen können.
Barack Obama verfestigte, wann immer er konnte, in den Köpfen der US - Bürger, dass er, der elitäre Jurist mit Harvard - Abschluss sein eigenes Schicksal in die Hände des kleinen Mannes in den USA legt.
Wenn das Düsseldorfer Handelsblatt richtig recherchierte, so ist die Behauptung von Obama, dass er sich allein auf ein Heer von Kleinspendern stützt, nicht nur reine Wahlkampfrhetorik sondern eine faustdicke Lüge.
Nach der Veröffentlichung des Handelblattes vom 08. August 2008 waren die größten Sponsoren nach einer Liste des unabhängigen Center for Responsive Politics bis zu diesem Zeitpunkt:
Goldman Sachs Bank
627.730,00 US - Dollar,
JP Morgan Chase
398.021,00 US - Dollar,
Citigroup
393.899,00 US - Dollar,
UBS
378.400,00 US - Dollar,
373.212 US - Dollar,
und
Microsoft
276.925,00 US - Dollar.
Nur alleine aus der Hedgefonds - Branche soll demnach Barack Obama bis Juli 2008 rund
822.375,00 US - Dollar
erhalten haben.
Daran, welche Interessen der erste farbige US - Präsident, ab seinem Amtsantritt wirklich vertreten wird, gibt es nach den vor genannten Zahlen keinen Zweifel mehr.
Mit massivem Druck auf die deutschen und europäischen Politiker wird Obama dafür sorgen, dass die aufgeführten Spender weiterhin ungestört und ungehindert, zum Schaden der Bürger, in Europa und Deutschland Euros einsammeln dürfen.
Und wenn das nicht sofort funktioniert, dann wird Angela Merkel von der stärksten zur dümmsten Frau der Welt gemacht. Erste Anzeichen für ein solches Szenario zeigten sich in der 49. und 50. Kalenderwoche 2008 durch die Alleingänge der Engländer und Franzosen.
Die DRSB - Recherchen zeigen somit heute schon in aller Deutlichkeit, dass
Barack Obama
niemals eine unabhängige politische Identität annehmen kann oder jemals zu einem unabhängigen politischen Urteil gelangen wird.
Die extrem lange Indoktrinationszeit ab Anfang 1981 bis heute gewährleistet seinen Mentoren beste Disziplin und Gehorsamkeit.
Aus der Perspektive des DRSB e.V. betrachtet, barg der georgisch - ossetische Kurzkrieg bereits das Risiko, die Welt an den Rand des dritten Weltkrieges zu führen.
Der indisch - pakistanische Konflikt
oder noch jede Folgeaktion der USA kann ihn lostreten.
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