DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Zum Wohle der Welt?
Die wahren Ziele der
US - Wirtschaft!
von
Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.
Oftmals findet man auf Fragen der Gegenwart Antworten in der Vergangenheit.
Nun unterstellt niemand ernsthaft, dass die Manager der
US - Wirtschaft
von Ethik und Moral geprägt sind, denn zwei wesentliche Merkmale der
>>> neoliberalen Geschäftswelt <<<
sind von jeher der Handel mit ihr absolut feindselig gegenüberstehenden Regimen sowie deren gleichzeitige militärische Stärkung gewesen.
Im vorigen Jahrhundert, Anfang der vierziger Jahre, prophezeite der
Erzkommunist und Diktator
Wladímir Iljítsch Uljánow,
genannt
Lenin,
dass die multinationalen US - Konzerne und US - Berater einmal die Welt beherrschen werden.
Schaut man ohne Filter in die Gegenwart, könnte man vermuten, dass
>>> Lenin <<<
Hellseher
und nicht
Kommunist und Diktator
war.
Mitte der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts beherrschten den Weltmarkt für
Personenwagen, Lastkraftwagen
und
Geländewagen
die damals schon
global agierenden Konzerne
General Motors und Ford.
Einige Wochen vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges formulierte der Industrielle
Henry Ford
den verbürgten Grundsatz:
„Wir verstehen uns nicht als nationales Unternehmen,
sondern als eine multinationale Organisation.“
Im Jahre 1939 beginnt Adolf Hitler mit der Umsetzung seiner größenwahnsinnigen Pläne:
Die Deutsche Wehrmacht marschiert in Polen ein.
Der damalige
CEO
Chief Executive Officer
von
GM,
Alfred Sloan,
beruhigte aufgeregte und besorgte Aktionäre mit folgenden Worten:
„Wir sind zu groß, als dass uns solch lächerliche internationale Querelen hinderlich sein könnten.“
Gesagt getan, denn bei den Vorbereitungen zu Hitlers Eroberungsfeldzügen übernimmt das weltweit größte Unternehmen eine entscheidende Aufgabe.
Bereits im Jahre 1929 wurde
General Motors
zu
100 %
Eigentümer von Opel.
Ab Mitte 1935 entwickelten die
Opel - Planungsabteilungen,
auf Anfrage der deutschen Wehrmacht, einen neuartigen, extrem leistungsfähigen
Schwerlastwagen
zum Transport militärischer Güter.
Ab 1938 wurde dann die deutsche Wehrmacht mit dem so genannten
Opel - Blitz
ausgestattet.
Dieses Modell wurde bei Opel, fast bis zum Kriegsende, in einer verstärkten Produktion in höchsten Stückzahlen gefertigt.
Der
CEO
Alfred Sloan
erhielt als Anerkennung für diese Leistungen von
>>> Hitler <<<
1938 persönlich einen Verdienstorden.
Da wollte Ford nicht zurückstehen und eröffnete 1938 sein erstes Montagewerk in Deutschland.
Glaubt man den Berichten des damaligen Nachrichtendienstes der US - Armee, sollten bei Ford hauptsächlich
Truppentransporter
gefertigt werden.
Sieben Monate vor Kriegsbeginn, also Anfang 1939, funktionierte
General Motors
sein Opelwerk in Rüsselsheim zu einer perfekten Produktionsstätte für Militärflugzeuge um.
In den folgenden Jahren, von
1939 bis 1945,
wurden allein in diesen Werkhallen
50 %
der
Antriebssysteme
für die Junkers 88 hergestellt und zusammengebaut.
General Motors und Ford
produzierten gemeinsam
80%
der 3 Tonnen schweren Halbkettenfahrzeuge
und
70 %
aller Schwerlastwagen mit denen die deutsche Wehrmacht ausgestattet wurde.
Nach Berichten des englischen Nachrichtendienstes bildeten diese Fahrzeuge das
>>> Rückgrat des Transportsystems der deutschen Wehrmacht <<<,
so dass sich englische Politiker mehrfach beschwerten.
Die beiden Konzerne änderten auch nach dem
Kriegseintritt der USA
nichts an ihrer Produktionsstrategie.
Warum auch, Deutschland bezahlte gut und pünktlich und der Geldtransfer in die USA wurde bis Kriegsende nicht wesentlich behindert.
>>> Der Profit <<<
stimmte und die deutsche Wehrmacht war eine treuer Kunde.
Mit Wirkung vom
25. November 1942
wurde durch die Naziregierung ein deutscher Verwalter für die
GM - Werke in Rüsselsheim
ernannt.
Diese Maßnahme war aber die reinste Augenwischerei, da der Verwalter
Carl Luer
keinen Einfluss auf die Vorstände ausübte.
Alfred Sloan, James D. Mooney, John T. Smith und
Graeme K. Howard
behielten während des gesamten zweiten Weltkrieges ihren Sitz im Aufsichtsrat von
GM - Opel
und übten ihre Aufgaben auch aus.
Entgegen anders lautenden Medienberichten zirkulierten
Informationen, Berichte
und
Material
vollkommen ungehindert zwischen dem Hauptsitz in Detroit und den GM - Gesellschaften in den Kriegs führenden Ländern
Deutschland und Italien.
Aus den Geschäftsunterlagen geht eindeutig hervor, dass vom
GM - Werk Rüsselsheim
in den Jahren 1942 - 1945 die Produktions- und Verkaufsstrategien in engster Abstimmung mit den GM - Werken in
Antwerpen
General Motors Continental,
Osaka
General Motors Japan,
Hongkong und Shanghai
General Motors China,
Montevideo
General Motors Uruguay
und
Sao Paulo
General Motors do Brazil
stattfand.
Zur gleichen Zeit rüsteten die
GM - Werke in den USA
die amerikanische Luftwaffe aus.
Parallel produzierte und montierte
General Motors
in Deutschland die Spitzenmotoren für die legendären
Messerschmidt 262,
das weltweit erste Düsenstrahlflugzeug.
Kurze Zeit nach der Beendigung der Kampfhandlungen auf deutschen Boden forderte
General Motors und Ford
von der amerikanischen Regierung hohe Entschädigungsleistungen für die Bombardierung ihrer deutschen Werke.
Nach jahrelangem Streit erhielten die Konzerne
General Motors und Ford
für entstandene Schäden und Verluste Steuervergünstigungen auf Gewinne in der Höhe von
33 Millionen US - Dollar,
was nach heutigem Wert circa
300 Millionen Euro
ausmachen würde.
>>> Weltfrieden durch Welthandel <<<
verkündigte 1933 der Gründer von IBM,
Thomas Watson,
und erhielt von Adolf Hitler ebenso wie Alfred Sloan einen Verdienstorden.
Die deutschen Aktivitäten von IBM wurde von
Dr. Otto Kriep
wahrgenommen, denn der IBM Konzern war ein wichtiger Partner für Hitlers Kriegsbemühungen.
Nach dem Angriff auf
Pearl Harbour 1942
verlagert IBM seine Unternehmensstrategie vollkommen und hielt
99 %
Der Aktienanteile an der
MMC
Munitions Manufacturing Corporation
und produziert von nun an Kanonen und Teile für Flugzeugmotoren.
Dieser selbstlose Einsatz für die freie Welt schlug sich in einem Gewinn von mehr als
200 Millionen US - Dollar
in den Bilanzen.
Die Gewinne der deutschen IBM - Niederlassung werden fortlaufend, ohne jede Einschränkung, zur
Schweizer Holding
nach
Genf
überwiesen.
Die Unternehmensphilosophie von IBM
>>> bedingungslose Identifizierung mit den Kunden <<<
stellte der Konzern somit unter Beweis.
Gerüchte, dass Bombenschützen der
Royal Air Force
ihre Bomben vorsätzlich am IBM - Werk vorbei warfen, konnte durch
DRSB e.V. - Recherchen nicht gestützt werden.
>>> Thomas Watson <<<,
das Glückskind der neoliberalen Geschäftswelt, krönte seine Laufbahn als Berater und Vertrauter von
US - Präsident
Eisenhower,
der im zweiten Weltkrieg der Oberbefehlshaber der westlichen Alliierten war.
Sie sehen also, liebe DRSB - Leser, das deutsche Gemeinwohl lag den Amerikanern schon damals am Herzen.
Der bekannte Staats- und Völkerrechtler
Carl Schmitt
sagte:
„Politik ist die Unterscheidung zwischen Freund und Feind.“
Gemäß der vorgenannten Philosophie erkannten nach dem zweiten Weltkrieg die
USA
in der damaligen Sowjetunion sofort den idealen und bösen Gegenspieler, der die totale Bedrohung darstellte.
Deutschland
wurde von nun an immer
„lieber“
gewonnen und ausgelutscht.
Nach dem Zerfall der Sowjetunion musste eine neue Bedrohung gefunden werden.
War für Ronald Reagan die
UDSSR
noch das
>>> Reich des Bösen <<<,
so entdeckte
George Walker Bush
für seine Regierung die unendliche
>>> Achse des Bösen <<<.
>>> The show must go on! <<<
Analogien machen Wahrheiten grausam!
DRSB
Nichts ist mächtiger als eine
Idee,
deren Zeit gekommen ist.
Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der
Stimme der Demokratie
für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU,
einen modernen Sozialstaat,
sichere, langfristige Arbeitsplätze,
sichere, leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
sinnvolle, lernfähige Rentensysteme.