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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

Zum Wohle der Welt?

Die wahren Ziele der

US - Wirtschaft!

von

Udo Johann Piasetzky

Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Andreas Kallen

Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Heinrich Sternemann

Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.

 

 

Meerbusch, den 06. November 2006

 

Oftmals findet man auf Fragen der Gegenwart Antworten in der Vergangenheit.

 

Nun unterstellt niemand ernsthaft, dass die Manager der

 

US - Wirtschaft

 

von Ethik und Moral geprägt sind, denn zwei wesentliche Merkmale der

 

>>> neoliberalen Geschäftswelt  <<<

sind von jeher der Handel mit ihr absolut feindselig gegenüberstehenden Regimen sowie deren gleichzeitige militärische Stärkung gewesen.

 

Im vorigen Jahrhundert, Anfang der vierziger Jahre, prophezeite der

 

Erzkommunist und Diktator

Wladímir Iljítsch Uljánow,

genannt

Lenin,

 

dass die multinationalen US - Konzerne und US - Berater einmal die Welt beherrschen werden.

 

Schaut man ohne Filter in die Gegenwart, könnte man vermuten, dass

 

>>> Lenin <<<

Hellseher

und nicht

Kommunist und Diktator

war.

 

Mitte der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts beherrschten den Weltmarkt für

 

Personenwagen, Lastkraftwagen

und

Geländewagen

die damals schon

global agierenden Konzerne

General Motors und Ford.

 

Einige Wochen vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges formulierte der Industrielle

 

Henry Ford

 

den verbürgten Grundsatz:

 

Wir verstehen uns nicht als nationales Unternehmen,

sondern als eine multinationale Organisation.“

 

Im Jahre 1939 beginnt Adolf Hitler mit der Umsetzung seiner größenwahnsinnigen Pläne:

 

Die Deutsche Wehrmacht marschiert in Polen ein.

 

Der damalige

CEO

Chief Executive Officer

von

GM,

Alfred Sloan,

 

beruhigte aufgeregte und besorgte Aktionäre mit folgenden Worten:

 

Wir sind zu groß, als dass uns solch lächerliche internationale Querelen hinderlich sein könnten.“

 

Gesagt getan, denn bei den Vorbereitungen zu Hitlers Eroberungsfeldzügen übernimmt das weltweit größte Unternehmen eine entscheidende Aufgabe.

Bereits im Jahre 1929 wurde

 

General Motors

zu

100 %

Eigentümer von Opel.

 

Ab Mitte 1935 entwickelten die

 

Opel - Planungsabteilungen,

 

auf Anfrage der deutschen Wehrmacht, einen neuartigen, extrem leistungsfähigen

 

Schwerlastwagen

 

zum Transport militärischer Güter.

 

Ab 1938 wurde dann die deutsche Wehrmacht mit dem so genannten

 

Opel - Blitz

 

ausgestattet.

 

Dieses Modell wurde bei Opel, fast bis zum Kriegsende, in einer verstärkten Produktion in höchsten Stückzahlen gefertigt.

 

Der

CEO

Alfred Sloan

 

erhielt als Anerkennung für diese Leistungen von

 

>>> Hitler <<<

 

1938 persönlich einen Verdienstorden.

 

Da wollte Ford nicht zurückstehen und eröffnete 1938 sein erstes Montagewerk in Deutschland.

 

Glaubt man den Berichten des damaligen Nachrichtendienstes der US - Armee, sollten bei Ford hauptsächlich

 

Truppentransporter

 

gefertigt werden.

 

Sieben Monate vor Kriegsbeginn, also Anfang 1939, funktionierte

 

General Motors

 

sein Opelwerk in Rüsselsheim zu einer perfekten Produktionsstätte für Militärflugzeuge um.

 

In den folgenden Jahren, von

 

1939 bis 1945,

 

wurden allein in diesen Werkhallen

 

50 %

der

Antriebssysteme

 

für die Junkers 88 hergestellt und zusammengebaut.

 

General Motors und Ford

 

produzierten gemeinsam

80%

der 3 Tonnen schweren Halbkettenfahrzeuge

 

und

70 %

aller Schwerlastwagen mit denen die deutsche Wehrmacht ausgestattet wurde.

 

Nach Berichten des englischen Nachrichtendienstes bildeten diese Fahrzeuge das

 

>>> Rückgrat des Transportsystems der deutschen Wehrmacht <<<,

 

so dass sich englische Politiker mehrfach beschwerten.

 

Die beiden Konzerne änderten auch nach dem

 

Kriegseintritt der USA

 

nichts an ihrer Produktionsstrategie.

 

Warum auch, Deutschland bezahlte gut und pünktlich und der Geldtransfer in die USA wurde bis Kriegsende nicht wesentlich behindert.

 

>>> Der Profit  <<<

 

stimmte und die deutsche Wehrmacht war eine treuer Kunde.

Mit Wirkung vom

25. November 1942

 

wurde durch die Naziregierung ein deutscher Verwalter für die

 

GM - Werke  in Rüsselsheim

 

ernannt.

 

Diese Maßnahme war aber die reinste Augenwischerei, da der Verwalter

 

Carl Luer

 

keinen Einfluss auf die Vorstände ausübte.

 

Alfred Sloan, James D. Mooney, John T. Smith  und

Graeme K. Howard

 

behielten während des gesamten zweiten Weltkrieges ihren Sitz im Aufsichtsrat von

 

GM - Opel

 

und übten ihre Aufgaben auch aus.

 

Entgegen anders lautenden Medienberichten zirkulierten

 

Informationen, Berichte

und

Material

 

vollkommen ungehindert zwischen dem Hauptsitz in Detroit und den GM - Gesellschaften in den Kriegs führenden Ländern

 

Deutschland und Italien.

 

Aus den Geschäftsunterlagen geht eindeutig hervor, dass vom

 

GM - Werk Rüsselsheim

 

in den Jahren 1942 - 1945 die Produktions- und Verkaufsstrategien in engster Abstimmung mit den GM - Werken in

 

Antwerpen

General Motors Continental,

Osaka

General Motors Japan,

Hongkong und Shanghai

General Motors China,

Montevideo

General Motors Uruguay

und

Sao Paulo

General Motors do Brazil

stattfand.

 

Zur gleichen Zeit rüsteten die

 

GM - Werke in den USA

 

die amerikanische Luftwaffe aus.

 

Parallel produzierte und montierte

 

General Motors

 

in Deutschland die Spitzenmotoren für die legendären

 

Messerschmidt 262,

 

das weltweit erste Düsenstrahlflugzeug.

 

Kurze Zeit nach der Beendigung der Kampfhandlungen auf deutschen Boden forderte

 

General Motors und Ford

 

von der amerikanischen Regierung hohe Entschädigungsleistungen für die Bombardierung ihrer deutschen Werke.

 

Nach jahrelangem Streit erhielten die Konzerne

 

General Motors und Ford

 

für entstandene Schäden und Verluste Steuervergünstigungen auf Gewinne in der Höhe von

 

33 Millionen US - Dollar,

 

was nach heutigem Wert circa

 

300 Millionen Euro

 

ausmachen würde.

 

>>> Weltfrieden durch Welthandel <<<

 

verkündigte 1933 der Gründer von IBM,

 

Thomas Watson,

 

und erhielt von Adolf Hitler ebenso wie Alfred Sloan einen Verdienstorden.

 

Die deutschen Aktivitäten von IBM wurde von

 

Dr. Otto Kriep

 

wahrgenommen, denn der IBM Konzern war ein wichtiger Partner für Hitlers Kriegsbemühungen.

 

Nach dem Angriff auf

 

Pearl Harbour 1942

 

verlagert IBM seine Unternehmensstrategie vollkommen und hielt

 

99 %

Der Aktienanteile an der

MMC

Munitions Manufacturing Corporation

 

und produziert von nun an Kanonen und Teile für Flugzeugmotoren.

 

Dieser selbstlose Einsatz für die freie Welt schlug sich in einem Gewinn von mehr als

 

200 Millionen US - Dollar

 

in den Bilanzen.

 

Die Gewinne der deutschen IBM - Niederlassung werden fortlaufend, ohne jede Einschränkung, zur

 

Schweizer Holding

nach

Genf

überwiesen.

 

Die Unternehmensphilosophie von IBM

 

>>> bedingungslose Identifizierung mit den Kunden <<<

 

stellte der Konzern somit unter Beweis.

 

Gerüchte, dass Bombenschützen der

 

Royal Air Force

 

ihre Bomben vorsätzlich am IBM - Werk vorbei warfen, konnte durch

DRSB e.V. - Recherchen nicht gestützt werden.

 

>>> Thomas Watson <<<,

 

das Glückskind der neoliberalen Geschäftswelt, krönte seine Laufbahn als Berater und Vertrauter von

 

US - Präsident

Eisenhower,

 

der im zweiten Weltkrieg der Oberbefehlshaber der westlichen Alliierten war.

 

Sie sehen also, liebe DRSB - Leser, das deutsche Gemeinwohl lag den Amerikanern schon damals am Herzen.

 

Der bekannte Staats- und Völkerrechtler

 

Carl Schmitt

sagte:

 

Politik ist die Unterscheidung zwischen Freund und Feind.“

 

Gemäß der vorgenannten Philosophie erkannten nach dem zweiten Weltkrieg die

 

USA

 

in der damaligen Sowjetunion sofort den idealen und bösen Gegenspieler, der die totale Bedrohung darstellte.

 

Deutschland

wurde von nun an immer

lieber

gewonnen und ausgelutscht.

 

Nach dem Zerfall der Sowjetunion musste eine neue Bedrohung gefunden werden.

 

War für Ronald Reagan die

UDSSR

noch das

>>> Reich des Bösen <<<,

 

so entdeckte

 

George Walker Bush

 

für seine Regierung die unendliche

 

>>> Achse des Bösen <<<.

 

>>> The show must go on! <<<

 

Analogien machen Wahrheiten grausam!

 

 

 

 

DRSB  

Nichts ist mächtiger als eine

Idee,

deren Zeit gekommen ist.

Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der

Stimme der Demokratie

für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU,

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sichere, leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

sinnvolle, lernfähige Rentensysteme.

 

 

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