DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Ohne Werte
wird der
nicht überleben!
von
Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Rentenkommission des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Ethikkommission des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.
Wie hängen Freiheit und Entwicklung der
deutschen Bürger
damit zusammen?
Vizekanzler und Arbeitsminister
Franz Müntefering
polterte am 04. November 2006 in Spiegel - ONLINE mal wieder gegen internationale Finanzinvestoren.
Im Jahr 2005 beschimpfte er sie noch als
„Heuschrecken“.
Im Interview mit Zeitungen erklärte Müntefering im November 2006, die Branche sei
„das hässliche Gesicht des
modernen Kapitalismus“.
Der Bild am Sonntag sagte Müntefering am 05. November 2006:
„Es gibt eine Finanzindustrie weltweit, die mit Geld wie mit einer Ware hantiert.
Da wird mit astronomischen Summen schnell viel zusätzliches Geld verdient - ohne Rücksicht auf die Frage,
was das für Arbeitsplätze und das Wohlergehen der Menschen bedeutet.
Das ist das hässliche Gesicht des modernen Kapitalismus“.
„Geld darf nicht die Welt bestimmen.
Wirtschaft ist für die Menschen da, nicht umgekehrt“.
Außerdem bezeichnete Müntefering die Spitzengehälter mancher Topmanager als
„sittenwidrig“.
Er könne akzeptieren, dass Spitzenleute das zehn- oder 20 - Fache des
einfachsten Arbeiters verdienen, aber manchmal sei es das Hundertfache und mehr.
„Da endet mein Verständnis“,
sagte der Vizekanzler.
Bis hierhin stimmt der DRSB e.V. dem noch amtierenden Minister zu, benutzt er doch seit 2005 des öfteren die Diktionen des Vereins.
Wahrscheinlich liest Franz Müntefering ja doch regelmäßig die
DRSB - Veröffentlichungen.
Aber dann sagte im November der Vizekanzler auch noch:
Er habe kein Patentrezept gegen solche Machenschaften.
politischer Offenbarungseid!
Indirekt gibt der Vizekanzler mit der Aussage zu, dass er deutsche Bürger nicht schützen kann vor dem
hässlichen Kapitalismus.
Eigentlich müsste man dann den Rücktritt eines Politikers fordern!
Der DRSB e.V. hat in diversen Veröffentlichungen und Schreiben an deutsche Politiker, insbesondere auch an Franz Müntefering,
patente Rezepte
für den Umgang mit der Globalisierung und den ungezügelten Finanzmärkten entwickelt.
Sollte gerade diese Stellen in Veröffentlichungen und Schreiben überlesen worden zu sein?
Die Angst vor unüberlegten und unkalkulierbaren Aktionen der amerikanischen Regierung ist unter den Europäern zwischenzeitlich größer als die Angst vor Anschlägen islamischer Terroristen.
Da sich in den
USA
Sendungsbewusstsein und Weltmachtgelüste
auf äußerst unheilvolle Weise verknüpfen, besteht dort die latente Gefahr, die Macht zu überdehnen.
Russland, Indien oder gar China
den USA in absehbarer Zeit entschieden etwas entgegen setzen, bleibt wahrscheinlich leider ein frommer Wunsch.
Die vorgenannten Staaten werden noch einige Jahre damit beschäftigt sein, die prosperierende Wirtschaft in den Griff zu bekommen und auch die
ökonomischen Erwartungen
ihrer Bürger zu erfüllen.
Danach erhalten höchstwahrscheinlich die
Amerikaner
auf allen Kanälen Saures.
Bis dahin aber sind wir in Europa und insbesondere in Deutschland auf uns selbst gestellt.
Nüchtern betrachtet, gibt es für die Mehrheit der
europäischen Nationen
in der Zukunft weder einen
strategischen noch einen moralischen Grund,
sich einem
amerikanischen Imperialismus
willfährig unterzuordnen.
Deutsche Staat
kann sich deshalb nicht zum
degenerieren lassen. Gleiches gilt auch für unsere europäischen Nachbarn.
Die
Europäische Union und insbesondere Deutschland
müssen ihre Würde und Werte bewahren und schützen.
Dauerpräsenz der USA
in Europa sind genug für die nächsten 2 Jahrhunderte.
Selbst unter der möglichen Bedrohung, dass die USA in den nächsten Jahrzehnten militärisch und vermutlich wirtschaftlich weitaus handlungsfähiger sein werden als die
Europäische Union
sollten alle den immer größer werdenden
amerikanischen Hegemoniebestrebungen
konsequent entgegen treten.
Weltmarkt
braucht die USA nicht,
aber die USA brauchen den
Weltmarkt.
Aus diesem Grund ist nicht zu befürchten, dass Europa oder insbesondere Deutschland aus Sicht von
>>> Georg Walker Bush <<<
zur
gezählt wird.
Präsidentin
Hillary Diane Rodham Clinton
> ehemaliges Vorstandsmitglied der Supermarkt - Kette Wal- Mart
und heutige Senatorin des US - Bundesstaates New York <
wird sich die generelle Ausrichtung der USA nicht ändern.
Gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit
bedürfen der gegenseitigen Achtung und der Pflege.
Schon heute fragen sich immer mehr
aktuelle und zukünftige Rentenbezieher:
Wie hätte sich Deutschland als neutraler Staat entwickelt?
Wie sicher wären unsere Renten, wenn nicht die Sozialkassen für die deutsche Einheit „geplündert“ worden wären?
Wie viele Arbeitplätze hätten wir in Deutschland mehr, wenn wir als neutrale Nation auf die Globalisierung getroffen wären?
Wann kommt endlich die Initiative 20 / 70 zum Einsatz?
DRSB e.V.
Wir stehen für Werte