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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

 

Findet der

Alptraum

US - amerikanischer Hegemonie

bald ein Ende?

von

Udo Johann Piasetzky

Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Andreas Kallen

Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.

und

Rechtsanwalt Heinrich Sternemann

Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.

 

 

Meerbusch, den 05. November 2006

 

Dass die USA irrational und rachsüchtig werden können, wenn man ihre vitalen Interessen angreift, blieb selbst deren treuesten und loyalsten Verbündeten, den

 

Briten

nicht verborgen.

 

Dass die US - Hegemonie wichtiger ist, als das Überleben der

 

Zwangs“ - Verbündeten,

entspricht dem vorherrschenden, absolut egoistischen Wertesystem der

 

US - Eliten

 

und ist in deren existierenden Institutionen fest verwurzelt.

 

Dieses Hegemonieprinzip hat die USA  bereits

 

1967

veranlasst, sich allen Versuchen zu widersetzen, den

 

Outer Space Treaty,

 

der die Nutzung des Weltraums

 

allein zu friedlichen Zwecken

 

vorsah, zu bestätigen und zu verstärken.

 

Schon das ist rational, selbst wenn man dem

 

US - Hegemonieprinzip

 

mit seinen kurzfristigen Vorteilen für bestimmte

 

US - Eliten

 

einen „Sinn“ einräumt, schwer erklärbar.

 

Ganz deutlich zeigt sich die Hegemonie auch an der strikten Weigerung der USA, sich den Regelungen des internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag zu unterwerfen.

 

Die

 

US - amerikanische Aufrüstung

 

aller Militärsparten läuft sicher auch deshalb immer auf Hochtouren.

 

Die überzogene Angst vor atomwaffenbestückten Raketen führte in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur

 

SDI

Strategie Defense Initiative.

 

Die Wirksamkeit der Strategie ist und bleibt fragwürdig in Zeiten, da hochwirksame

 

Mini - Atombomben

 

zum Beispiel in einem mittelgroßen Koffer ins Land geschmuggelt werden können und mögliche Terroristen auf schreckliche Weise demonstrieren könnten, wie auch mit anderen Mitteln verheerende Zerstörungen anzurichten sind.

 

Bekanntlich sind

 

US - Phantasien

 

keine Grenzen gesetzt, sodass noch weit kühnere Ideen zur Verfestigung der Hegemonieansprüche in den Forschungseinrichtungen des Pentagons erprobt werden.

 

In der

DARPA

Defense Advanced Research Projects Agency

 

erforscht und entwickelt man bereits Technologien zur direkten Vernetzung von Gehirn und Maschine.

 

Wahrscheinlich wird diese Forschung irgendwann einmal zu einer unmittelbaren Kommunikation von

 

>>> Gehirn zu Gehirn <<<

 

führen, was dann militärisch wie auch wirtschaftlich bedingungslos eingesetzt wird.

 

Wildschweinessen mit der

Bundeskanzlerin

Angela Merkel

 

ist dann überflüssig.

 

Die Entsendung von neoliberalen Ideologien wie zum Beispiel die

 

>>> McKinsey - Syndrome <<<

 

entfallen genauso, wie das Aussaugen von deutschen Firmen durch

 

>>> US - Fondsgesellschaften <<<,

 

das dann in vielen Fällen die Vernichtung von deutschen Arbeitsplätzen zur Folge hatte.

Die gezielte Kommunikation von

 

>>> Gehirn zu Gehirn <<<

 

kann dann sofort bewirken, dass deutsche Manager

 

Gewinne, Gesellschaftsvermögen und

Arbeitsplätze

direkt in die

>>> USA <<<

übertragen.

 

Dies wäre dann eine neue Art des

 

>>> Staatsterrorismus <<<.

 

Nun leben in den USA auch verantwortungsbewusste Bürger in informierten und etablierten Kreisen, die durchaus Besorgnis darüber zeigen, dass

 

>>> Amerikas imperialer Ehrgeiz <<<

 

für die eigene Bevölkerung gefährlich werden könnte.

 

Besonderes alarmiert und verstört reagierte man, als die

 

>>> Regierung Bush <<<

 

nassforsch erklärte, die USA seien ein

 

>>> revisionistischer Staat <<<,

 

der die Welt auf Dauer zu beherrschen beabsichtige.

 

Ein solcher Staat, so ist zu befürchten, würde unter der Führerschaft von

 

>>> radikalen neoliberalen Nationalisten <<<

 

durch die zurzeit absolute militärische Überlegenheit zu unilateraler Weltherrschaft gelangen.

 

Intelligente Amerikaner sehen darin eine Bedrohung für sich selbst und für die gesamte Menschheit.

 

Viele

>>> Mainstream - Intellektuelle <<<

 

sind von diesem Abenteurertum und der Arroganz der

 

>>> Neoliberalen <<<

 

angewidert, haben aber große Ängste, dagegen zu opponieren.

 

Die Besorgnisse der Ängstlichen sind nicht neu!

 

Der prominente amerikanische

Politologe

Samuel Huntington

 

wies schon in der Regierungszeit von

 

>>> Bill Clinton <<<

 

immer wieder darauf hin, dass die USA in vielen Ländern der Welt als

 

>>> Schurkensupermacht <<<

 

betrachtet werden, die ihre Partner ausbluten lassen und für deren Gesellschaftssysteme die eigentlich größte Bedrohung darstellen.

 

Auch der ehemalige

 

Präsident der American Political Science Association,

Robert Jervis,

 

warnte, wie auch andere Intellektuelle, vor Koalitionen, die als Gegengewicht zur

 

>>> Schurkensupermacht <<<

 

entstehen könnten.

 

Man muss sicher kein Prophet sein, um zu prognostizieren, dass diese Supermacht dann nirgendwo auf der Welt mehr einen

 

freiwilligenVerbündeten

 

hätte.

 

Die Folgen wären dann sehr bedrohlich.

 

Die Wildschwein essende

Angela Merkel

 

mit den „kleinen“ deutschen Problemen

 

Armut,

Arbeitslosigkeit

und

Hoffnungslosigkeit

 

muss ja auch nicht zwingend amerikanische Intellektuelle kennen lernen, es reicht ja ein

 

>>> small talk <<<

für

>>> 20 Millionen Euro <<<

mit

>>> George Walker Bush <<<,

 

um über alle Strategien der USA informiert zu werden.

 

Wie weit man gehen will, zeigte im Februar 2003 der Auftritt von

 

Ex - Außenminister

Colin Powell

 

vor den Mitgliedern des UN - Sicherheitsrats, die er mit für jeden Laien erkennbar manipuliertem

CIA - Material

 

davon in Kenntnis setzte, dass die USA auch ohne Autorisierung durch die

 

Vereinten Nationen

 

in den Krieg ziehen werden.

 

Die Folgen von US - amerikanischem

 

>>> Neoliberalismus <<<

 

mussten deutsche Bürger in Ost und West erdulden, 40 Jahre lang.

 

So machte nicht nur

US - Historiker

Melvyn Leffler

 

in den ehemaligen sowjetischen Archiven sensationelle Entdeckungen.

 

Nach Stalins Tod schlug der düstere und brutale

 

>>> Lawrenti Berija <<<

( von 1938 bis 1953 Geheimdienstchef der UdSSR )

 

den politischen Führern im Kreml vor, dass man den ehemaligen Alliierten im Westen die

 

Wiedervereinigung Deutschlands

 

bei dessen gleichzeitiger

 

Neutralisierung

 

anbieten solle.

 

Die schnelle und konsequente Umsetzung war für

 

>>> Berija <<<

kein Problem.

 

Nicht nur zugunsten einer

 

>>> Nato - Mitgliedschaft <<<

 

der Bundesrepublik Deutschland wurde das ehrliche Angebot der

 

Russen

von der damaligen

 

>>> US - Regierung <<<

 

verworfen.

 

>>> Profitgier <<<

 

und nackte wirtschaftliche Interessen waren der Hauptgrund für die

 

>>> US - Regierung <<<,

 

eine Wiedervereinigung für ein

 

neutrales Deutschland

 

zu verhindern.

 

Zum Glück zeigt die Geschichte

 

> zum Beispiel beim römischen Reich oder den Nationalsozialisten <

 

dass jede Weltmacht durch ihre Ideologie irgendwann ihren eigenen Untergang besiegelt.

 

Analogien leiden zwar immer unter echten Vergleichsmöglichkeiten, doch stellt sich für viele deutsche Bürger immer häufiger der nachfolgende Fragenkomplex:

 

Wie viele Gelder und Vermögen wollen US - Fonds noch aus Deutschland absaugen?

 

Müssen wir mit deutschen Geldern von privaten Anlegern Arbeitsplätze in den USA schaffen?

 

Welchen vernünftigen Grund haben deutsche Konzerne noch für die Erstellung von Produktionsstätten in den USA?

 

Wann endet der Alptraum US - amerikanischer Hegemonie?

 

Wie kann man die deutschen Bürger vor der Profitgier der Amerikaner effektiv zu schützen?

 

Wann sind deutsche Politiker nun endlich bereit zum Handeln?

 

Wie viele Arbeitsplätze müssen wir der ungezügelten Profitgier der USA noch opfern?

 

 

 

DRSB  

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deren Zeit gekommen ist.

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