DRSB
Deutscher Rentenschutzbund e.V.
Findet der
Alptraum
US - amerikanischer Hegemonie
bald ein Ende?
von
Vorstandsvorsitzender des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Rechtskommission des DRSB e.V.
und
Vorsitzender der Antikorruptionskommission des DRSB e.V.
Dass die USA irrational und rachsüchtig werden können, wenn man ihre vitalen Interessen angreift, blieb selbst deren treuesten und loyalsten Verbündeten, den
Briten
nicht verborgen.
Dass die US - Hegemonie wichtiger ist, als das Überleben der
„Zwangs“ - Verbündeten,
entspricht dem vorherrschenden, absolut egoistischen Wertesystem der
„US - Eliten“
und ist in deren existierenden Institutionen fest verwurzelt.
Dieses Hegemonieprinzip hat die USA bereits
1967
veranlasst, sich allen Versuchen zu widersetzen, den
Outer Space Treaty,
der die Nutzung des Weltraums
allein zu friedlichen Zwecken
vorsah, zu bestätigen und zu verstärken.
Schon das ist rational, selbst wenn man dem
US - Hegemonieprinzip
mit seinen kurzfristigen Vorteilen für bestimmte
US - Eliten
einen „Sinn“ einräumt, schwer erklärbar.
Ganz deutlich zeigt sich die Hegemonie auch an der strikten Weigerung der USA, sich den Regelungen des internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag zu unterwerfen.
Die
US - amerikanische Aufrüstung
aller Militärsparten läuft sicher auch deshalb immer auf Hochtouren.
Die überzogene Angst vor atomwaffenbestückten Raketen führte in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts zur
SDI
Strategie Defense Initiative.
Die Wirksamkeit der Strategie ist und bleibt fragwürdig in Zeiten, da hochwirksame
Mini - Atombomben
zum Beispiel in einem mittelgroßen Koffer ins Land geschmuggelt werden können und mögliche Terroristen auf schreckliche Weise demonstrieren könnten, wie auch mit anderen Mitteln verheerende Zerstörungen anzurichten sind.
Bekanntlich sind
US - Phantasien
keine Grenzen gesetzt, sodass noch weit kühnere Ideen zur Verfestigung der Hegemonieansprüche in den Forschungseinrichtungen des Pentagons erprobt werden.
In der
DARPA
Defense Advanced Research Projects Agency
erforscht und entwickelt man bereits Technologien zur direkten Vernetzung von Gehirn und Maschine.
Wahrscheinlich wird diese Forschung irgendwann einmal zu einer unmittelbaren Kommunikation von
>>> Gehirn zu Gehirn <<<
führen, was dann militärisch wie auch wirtschaftlich bedingungslos eingesetzt wird.
Wildschweinessen mit der
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
ist dann überflüssig.
Die Entsendung von neoliberalen Ideologien wie zum Beispiel die
>>> McKinsey - Syndrome <<<
entfallen genauso, wie das Aussaugen von deutschen Firmen durch
>>> US - Fondsgesellschaften <<<,
das dann in vielen Fällen die Vernichtung von deutschen Arbeitsplätzen zur Folge hatte.
Die gezielte Kommunikation von
>>> Gehirn zu Gehirn <<<
kann dann sofort bewirken, dass deutsche Manager
Gewinne, Gesellschaftsvermögen und
Arbeitsplätze
direkt in die
>>> USA <<<
übertragen.
Dies wäre dann eine neue Art des
>>> Staatsterrorismus <<<.
Nun leben in den USA auch verantwortungsbewusste Bürger in informierten und etablierten Kreisen, die durchaus Besorgnis darüber zeigen, dass
>>> Amerikas imperialer Ehrgeiz <<<
für die eigene Bevölkerung gefährlich werden könnte.
Besonderes alarmiert und verstört reagierte man, als die
>>> Regierung Bush <<<
nassforsch erklärte, die USA seien ein
>>> revisionistischer Staat <<<,
der die Welt auf Dauer zu beherrschen beabsichtige.
Ein solcher Staat, so ist zu befürchten, würde unter der Führerschaft von
>>> radikalen neoliberalen Nationalisten <<<
durch die zurzeit absolute militärische Überlegenheit zu unilateraler Weltherrschaft gelangen.
Intelligente Amerikaner sehen darin eine Bedrohung für sich selbst und für die gesamte Menschheit.
Viele
>>> Mainstream - Intellektuelle <<<
sind von diesem Abenteurertum und der Arroganz der
>>> Neoliberalen <<<
angewidert, haben aber große Ängste, dagegen zu opponieren.
Die Besorgnisse der Ängstlichen sind nicht neu!
Der prominente amerikanische
Politologe
Samuel Huntington
wies schon in der Regierungszeit von
>>> Bill Clinton <<<
immer wieder darauf hin, dass die USA in vielen Ländern der Welt als
>>> Schurkensupermacht <<<
betrachtet werden, die ihre Partner ausbluten lassen und für deren Gesellschaftssysteme die eigentlich größte Bedrohung darstellen.
Auch der ehemalige
Präsident der American Political Science Association,
Robert Jervis,
warnte, wie auch andere Intellektuelle, vor Koalitionen, die als Gegengewicht zur
>>> Schurkensupermacht <<<
entstehen könnten.
Man muss sicher kein Prophet sein, um zu prognostizieren, dass diese Supermacht dann nirgendwo auf der Welt mehr einen
„freiwilligen“ Verbündeten
hätte.
Die Folgen wären dann sehr bedrohlich.
Die Wildschwein essende
Angela Merkel
mit den „kleinen“ deutschen Problemen
Armut,
Arbeitslosigkeit
und
Hoffnungslosigkeit
muss ja auch nicht zwingend amerikanische Intellektuelle kennen lernen, es reicht ja ein
>>> small talk <<<
für
>>> 20 Millionen Euro <<<
mit
>>> George Walker Bush <<<,
um über alle Strategien der USA informiert zu werden.
Wie weit man gehen will, zeigte im Februar 2003 der Auftritt von
Ex - Außenminister
Colin Powell
vor den Mitgliedern des UN - Sicherheitsrats, die er mit für jeden Laien erkennbar manipuliertem
CIA - Material
davon in Kenntnis setzte, dass die USA auch ohne Autorisierung durch die
Vereinten Nationen
in den Krieg ziehen werden.
Die Folgen von US - amerikanischem
>>> Neoliberalismus <<<
mussten deutsche Bürger in Ost und West erdulden, 40 Jahre lang.
So machte nicht nur
US - Historiker
Melvyn Leffler
in den ehemaligen sowjetischen Archiven sensationelle Entdeckungen.
Nach Stalins Tod schlug der düstere und brutale
>>> Lawrenti Berija <<<
( von 1938 bis 1953 Geheimdienstchef der UdSSR )
den politischen Führern im Kreml vor, dass man den ehemaligen Alliierten im Westen die
Wiedervereinigung Deutschlands
bei dessen gleichzeitiger
Neutralisierung
anbieten solle.
Die schnelle und konsequente Umsetzung war für
>>> Berija <<<
kein Problem.
Nicht nur zugunsten einer
>>> Nato - Mitgliedschaft <<<
der Bundesrepublik Deutschland wurde das ehrliche Angebot der
Russen
von der damaligen
>>> US - Regierung <<<
verworfen.
>>> Profitgier <<<
und nackte wirtschaftliche Interessen waren der Hauptgrund für die
>>> US - Regierung <<<,
eine Wiedervereinigung für ein
neutrales Deutschland
zu verhindern.
Zum Glück zeigt die Geschichte
> zum Beispiel beim römischen Reich oder den Nationalsozialisten <
dass jede Weltmacht durch ihre Ideologie irgendwann ihren eigenen Untergang besiegelt.
Analogien leiden zwar immer unter echten Vergleichsmöglichkeiten, doch stellt sich für viele deutsche Bürger immer häufiger der nachfolgende Fragenkomplex:
Wie viele Gelder und Vermögen wollen US - Fonds noch aus Deutschland absaugen?
Müssen wir mit deutschen Geldern von privaten Anlegern Arbeitsplätze in den USA schaffen?
Welchen vernünftigen Grund haben deutsche Konzerne noch für die Erstellung von Produktionsstätten in den USA?
Wann endet der Alptraum US - amerikanischer Hegemonie?
Wie kann man die deutschen Bürger vor der Profitgier der Amerikaner effektiv zu schützen?
Wann sind deutsche Politiker nun endlich bereit zum Handeln?
Wie viele Arbeitsplätze müssen wir der ungezügelten Profitgier der USA noch opfern?
DRSB
Nichts ist mächtiger als eine
Idee,
deren Zeit gekommen ist.
Wir kämpfen seit 19 Jahren mit der
Stimme der Demokratie
für
korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU,
einen modernen Sozialstaat,
sichere, langfristige Arbeitsplätze,
sichere, leistungsfähige Sozialsysteme,
und für
sinnvolle, lernfähige Rentensysteme.